Folienregal

Bevor ich gestern loslegen konnte, stand wie üblich Materialbeschaffung auf den Plan. Nicht nur, dass ich Holz und Schrauben vom Baumarkt geholt habe, auch war ich auf der Suche nach Brettern auf dem Sperrmüll. Das gibt es so massig, ich war nicht wirklich lange dafür unterwegs.

Eigentlich eine Schande, was da alles entsorgt wird. Klar, manches war auch Bruch und lag begründet auf dem Müll.

Ich baute zunächst einen zweites Regalelement, wie das erste, dann schraubte ich mit Winkeln und Schrauben durchs Holz. Nach den Leitern kamen die Rechen.

Ich habe so einiges aus meiner letzten Wohnung gelernt. Ich habe einen Schneidplotter und wohin immer mit den Folienrollen? Ganz klar! Über den Plotter.

Für eben diesen Schneidplotter habe ich auch eine Lücke im Regal gelassen. Das dritte Regalelement teilt sich inzwischen mit dem zweiten einen Träger, ist aber nicht ganz so tief. Und über die Folienablage kam noch eine Ablage.

Das ist dem Platz geschuldet, denn an der angrenzenden Wand kommen zwei Arbeitstische hin – zudem hat man ja einige Dinge, die nicht so tief sind.

Kann sein, dass ich den einen oder anderen Boden noch versetze, aber das Upcycling Regal steht jetzt erst einmal. Es kommt sicherlich noch das eine oder andere Wandregal dazu, Stauraum kann man nicht genug haben. Die restlichen Möbel sind aber dann Standardmöbel. Einiges ist ja noch gut aus meiner alten Wohnung. Und ich gebe es zu – manches ist auch von Ikea. Im Büro ist das ok.

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