Die Sache mit den Scheinwerfern

Ich möchte ja freistehende Scheinwerfer an dem Rod. Irgendsowas, wie das hier:

Obwohl die schon fast noch zu klein sind vom Gehäuse. Das müssen richtige Torpedos werden. Also habe ich mich vergangenes WE mal auf der Veterama umgesehen. Vorkriegsteile sind ja dermaßen teuer. Zudem haben sie oft abenteuerliche Birnchen montiert. Von weben H4, nicht mal Bilux. Und Prüfzeichen auf den Scheiben? Fehlanzeige. Ich befürchte, das läuft ja wohl eindeutig auf einen Eigenbau heraus. Denken wir doch mal nach. Die Scheibe soll waagrecht stehen, ein Chromring als Abschluß wäre gut. Und H4 macht Sinn für die Sicherheit. Ich komme bei solchen Überlegungen immer auf den Käfer mit stehenden Scheinwerfern und den Einsätzen vom Golf 1 – da findet sich immer was Günstiges. Lampentöpfe gibts auch einzeln zu kaufen, die sind mir als Scheinwerfergehäuse aber noch zu klein – das muß weiter nach hinten gehen. Gasflaschen? Mopedtanks? Selberdengeln? Aus Gfk-Matten Laminieren? Ich werde wohl, bis mir ne geile Lösung eingefallen ist, den Zollstock dabei haben und mal verdächtige Gegenstände nachmessen…

9 thoughts on “Die Sache mit den Scheinwerfern

  1. Schonmal über Scheinwerfer vom Motorrad nachdedacht ? Da gibt es doch auch solche mit riesen Lampentöpfen und die haben bestimmt auch ein E Prüfzeichen.

    Gruß flash

  2. Hi Schrauber

    Im Landmaschinenbereich wirste sicher fündig werden, bei Schleppern aus den 50ern bis 60ern wurden zuhauf diese lampen verbaut, bei fast allen Herstellern, egal ob Fendt, Deuts, Güldner….

  3. schau mal bei deinem harley dealer vorbei der sollte eine bibel mit dem namen wcw oder crc unterm kopfkissen haben dort gibt es scheinwerfer für individualisten. ach und ich hatte schon mal nachgedacht als scheinwerfergehäuse diese alten kutscherlampen zu nehmen die sind riesig und man kann ohne weiteres einen h4 einsatz einbasteln. mfg mike

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