Die Verschwörung der runden Schrauben

Der Chris will ja nochmal kommen, um die Türen bei der Leiche einzurichten. Ich wollte aber vorher die Schrauben an den Türen richten und die Befestigungslöcher an den Stehblechen. Leichte Übung. Denkste!

Bei den Schrauben an den Türen geht?s um diese Jungs:

Die 2 Türscharniere sind jeweils mit 2 Schrauben an der Tür verschraubt. Die Schrauben sitzen in Gegenhaltern, die sich verschieben lassen. So kann man die Tür ausrichten. Und da die Tür im Original nicht von der Leiche stammen, sind die natürlich auch nicht auf jenes Fahrzeug eingestellt – leider.
Nur eine der Schrauben ging raus – die anderen drei saßen bombenfest, so daß beim Versuch sie zu lösen wir die Schraubenköpfe rundgedreht haben.

Aufmeißeln? Pustekuchen. Ich hab?s dann probiert mit Schraube obendraufschweißen. Die ist tatsächlich in der Mitte abgerissen. Bombenfest eben.

Größere Muttern aufschweißen.

Reißen ebenfalls ab.

Was blieb mir übrig? Eine Mutter nach der anderen aufgeschweißt, bis eine mal die Schraube mitgenommen hat. Dann Scharnier hin und her geklopft, bis sich die Sau irgendwann die weiße Flagge gehißt hat. Hat nur über ne Stunde gedauert für die drei Schrauben, aber dann waren sie raus.

Klar, man hätte die Schrauben auch ausbohren können, aber ich bin kein Freund vom Ausbohren. Den Gewindebohrer einmal schepp angesetzt danach und das war?s dann. Da war mir die Methode lieber.

Tja und da ich vorher noch am Pirat geschraubt hatte, kam ich dann nicht mehr zu den Stehwänden.

Da müssen die Löcher versetzt werden, damit die Schrauben fluchten…

3 thoughts on “Die Verschwörung der runden Schrauben

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.