Ups! Da fehlt doch was!

Ich war gestern in Mainz zur Post unterwegs mit dem Pirat, um Fusselshop Pakete aufzugeben und eine der Warnlampen ging nicht aus. Erster Gedanke: Gut, jetzt isses endgültig vorbei mit Öldruck. War aber nicht die Ölleuchte – es war die Batterieleuchte.

Direkt nach dem Pakete aufgeben mal in den Motorraum gelinst – Ups, da fehlt was!

Keilriemen weg

Der Keilriemen hatte sich schlichtweg verpißt. Drecksack!
Ich wollte eigentlich nicht in die Werkstatthölle an dem Abend – nun mußte ich. Schnell mal mit Jürgen telefoniert, er soll mal im Blog nachsehen, ob man auf dem Bild vom Reservemotor, den ich letzthin geborgen hatte, ein Keilriemen drauf ist. Konnte er nicht sehen – ich hab den von der verkehrten Seite fotografiert.

Reservemotor

Also zu ner Tanke mit angeschlossenem Teilehandel, der hat bis 19 Uhr offen. Riskant, ging aber nicht anders, den Motor laufen lassen – keine Ahnung, ob nach 20km Fahrt mit Licht, noch genug Saft für einen weiteren Startvorgangs in der Batterie ist. Neuen Keilriemen gekauft und ab in die Hölle.

Als erstes das Ladegerät drangehängt. Während des Arbeitens konnte die Batterie sich schonmal erholen.

Batterieladegerät

Der neue Keilriemen ist natürlich die bessere Lösung, als ein gebrauchter. Hätte den auch nur temporär druffgepackt, weil ich mit dem Wagen zur Werkstatthölle durchfahren wollte, damit das der Bock aus eigener Kraft schafft.

Für den Keilriemen im Turbodiesel muß beim Passat leider die Drehmomentstütze raus und da ist es zu eng für die Ratsche – die Arbeiten waren aber überschaubar. Ratz fatz war neue Keilriemen druff.

Keilriemen montiert

Bei der Gelegenheit gleich nochma Öl nachgefüllt und das Scheibenwischergestänge geschmiert und ab nach Hause. Ich wollte ja eigentlich garnicht in die Werkstatthölle an dem Abend…

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