Titan

 
1990er Escortdame mit 1,8er Bauerndieselmotor. Chrash Trash Auto, absichtlich überladen mit allerlei 80er Jahre Trash.

Twitter

Partner

Inhalte

Fusselblog Leserkarren

Was fahren die Leser dieses Blogs? (Galerie auf Facebook)
Der Fusselblog wird
präsentiert vom

 

Webcam offline

Navigation

Ex-Projekte

  • 32BQP Inzwischen verkauft. Schicksal inzwischen ungeklärt.
  • WC Geschlachtet und verschrottet.
  • Emma Gegen die Basis der Leiche getauscht und inzwischen von anderen aufgebaut.
  • Jägervari Meinem Patensohn zum 18. Geburtstag geschenkt, inzwischen weiterverkauft.
  • Passat 474 Der 474. jemals gebaute Passat. In (hoffentlich) gute Hände weiterverkauft.

Suche

free blog software
Facebook Chromjuwelen Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blogverzeichnis
Bloggeramt.de
Blogverzeichnis
TopBlogs.de das Original - Blogverzeichnis | Blog Top Liste

Auto Blog of the Year 2014

Facebook


 


« TerminverschiebungIs doch nur Blech... »

Noch lange nicht fertig....

23.02.16

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Noch lange nicht fertig....

Mir war ja die Dichtungsmasse ausgegangen - dachte ich. Also habe ich neue besorgt. Als ich die alte Kartusche aus der Presse nehmen wollte ging das nicht. Da hat doch tatsächlich die Masse neben der Presse nach hinten vorbeigedrückt.

Dichtmasse

Das zu vergeuden wäre ja Unsinn, also habe ich das mit dem Finger verschmiert. Reichte nicht mehr komplett für den Fußraum, den Rest machte dann die neue Dichtmasse - zu erkennen an der schwarzen Farbe.

Unterboden

Sieht wüst aus, ist aber scheißegal, sitzt ja der Teppich drüber. Auch den Unterboden habe ich abgedichtet - und das am Anfang des Abends. So sollte das einigermaßen trocknen, bis ich am Ende des Abends da noch dick Unterbodenschutz drüber geschmiert habe.

Unterboden

Für die Arbeiten musste ich die Radhausschale herausnehmen. Und was findet sich bei der Gelegenheit? Muss ich es wirklich schreiben?

Radkasten

"Unnerum" ist das schon ne ziemliche Grotte. Flex, Gammel raustrennen und innen erstmal nach dem Entrosten mit Schweißprimer arbeiten.

Radkasten

In ein erst einmal großzügiger geschnittenes Blech eine Sicke auf dem Schraubstock reingehämmert, dann beigeschnitten und eingeschweißt.

Radkasten

Klar, dass das am Ende noch etwas Brantho Korrux abbekommen hat.

Radkasten

Radhausschale draußen, das bedeutete, ich kam auch an die Muttern dran von der Befestigung des Luftfilterkastens. Insgesamt ist der normal mit 3 Silentblöcken festgeschraubt - bei mir war es keiner mehr. Einer weggerissen, einer drehte rund, beim dritten fehlte die Mutter, weil ich im Bodenturnen nicht drangekommen bin.

Also den abgerissenen Halter wegflexen, den leerdrehenden raussägen mit der Tigersäge und dann im Fundus nach anderen Silentblöcken suchen. Sind jetzt 3 verschiedene drin, aber das ist ja sowas von scheißegal. Hauptsache Gummigelagert und fest.

Luftfilterkasten

Mich wurmt schon die ganze Zeit eine Frage: Wenn das Bodenblech auf der Fahrerseite durch ist - dann doch wahrscheinlich auch das auf der Beifahrerseite. Warum hab ich nur nachgesehen.

Unterboden

Nettes Detail: Da sitzt beim Escort die Fahrgestellnummer. Schweißen an der Fahrgestellnummer? Macht verdächtig, aber geht nicht anders. Gut, dass die nicht durchgerostet ist, das würde wieder Diskussionen beim TÜV geben. Wie kann man die an so eine rostgefährdede Stelle bauen?

Vorne im Fußraum sieht es besser aus, als auf der Fahrerseite. Aber durch ist es da auch.

Fußraum

Zudem ist da ein wenig löchriger Käse am Absatz zur Rücksitzbank,.

Unterboden

Mal sehen, wieviel ich davon noch die nächsten 2 Abende schaffe vor dem TÜV - machen muss ich es eh, aber für die Eintragung ist es eigentlich nicht relevant. Aber good will zeigen hat noch nie geschadet....

6 Kommentare

Kommentar von: egalkarl [Besucher]
Wie heisst noch mal dieses Neusprech-Fremdwort für "eingebautes Verfallsdatum" in modernen Gerätschaften? Es will mir grad nicht einfallen... Scheinbar auch ne Ford-Erfindung, dieses Prinzip.

Dafür fällt mir ein Alternativ-Name für den Titan ein: Ranzbimmel!
23.02.16 @ 09:25
Kommentar von: Bas [Besucher]
So viel Arbeit - Opferanode war schon ein passender Name für das Auto...
23.02.16 @ 09:43
Kommentar von: egalkarl [Besucher]
"Geplante Obsoleszenz" is der Begriff, der mir nicht einfallen wollte.
23.02.16 @ 09:58
Kommentar von: Ferdi [Besucher]
@Bas

Ja, das funktioniert sogar extrem effektiv: der Titan opfert sich noch vor der richtigen Nutzung. Immerhin ist der Pirat seitdem rostfrei.
23.02.16 @ 09:59
Kommentar von: Hessi [Besucher]
"Geplante Escorlenz".

Und da gibt es landläufig die Meinung, dass Autos aus den frühen 90ern quasi ewig haltbar wären? ;-)
Aber... das Ding ist ja nun echt alt genug für so ein bisschen Rostfrass.


Ich entsinne mich gut an meinen A112 Abarth, Bj 82. Als ich den mit sechs Jahren kaufte, war der super in Schuss! Nur zwei sichtbare Durchrostungen! Einmal unter der Schachtleiste an der Beifahrertür und einmal die Windschutzscheibenecke rechts unten. Ob die Abläufe der A-Säule auch verstopft waren? Darf man annehmen. :D
23.02.16 @ 10:36
Kommentar von: Käfer 67 [Besucher]
Servus Bernd,


kleiner Tipp für deine Fahrgestellnummer.

Lass die Stelle so und mach dir einen Streifen Blech auf dem du die Nummer einschlägst.

Die nimmst dann mit zum Tüv und erzählst Ihm du willst die Stelle schweißen. Der Tüv kann dann auf dem Streifen seinen Prüfstempel vor und hinter der Nummer einschlagen und dir ne Stelle nennen wo du den Streifen hinschweißen kannst. Wird dann ganz normal eingetragen und hat bei mir damals nicht extra gekostet...


Zeigt nicht nur guten Willen, sonder auch das du dich mit der Materie befasst...

ICH
23.02.16 @ 12:40