Interessantes Angebot…

Wenn man sich drum kümmert, werden einem auch diverse Autos angeboten.

Man sollte nicht beim ersten Angebot zuschlagen.

Im Angebot ist z.B. eine Pritsche aus der Nähe von Hamburg. Ziemlich verrottet, wäre ja aber egal, solange der Rahmen ok ist. Preisvorstellung 700 Euro – ist mir definitiv zu teuer. Hier ein paar Bilder – weitere in der Galerie:

Sollte jemand anderes Interesse an dem Wagen haben, kann ich den Kontakt herstellen.

Und da wäre noch eine Pritsche aus den neuen Bundesländern. Karosse relativ platt, aber für 300 Euro. Motor behält der Besitzer, dafür gibts einen Brief dazu, wenn auch nicht der Brief passend zum Auto.
DAS klingt doch mal gut. Bilder soll ich bekommen, aber wahrscheinlich schaut der heute Abend erst einmal Fußball. Sobald ich Bilder habe, liefere ich sie nach, wenn sie der Besitzer dafür freigibt.

Kann sein, daß ich trotzdem aus den Karosseriefragmenten etwas machen werde – aus zulassungstechnischen Gründen. Das Ding soll ja noch als Framo laufen und wenn ich nur den Rahmen nehme, weiß ich nicht, ob der TÜV mitspielt. Das Problem gibts auch bei VW Buggies, die oft nicht mehr als Käfer laufen und nicht mehr VW als Hersteller im Brief stehen haben.
Als eitler Mensch würde ich zwar gerne „KLE“ als Hersteller in den Papieren stehen haben (KLE ist mein offiziell im Perso stehender Künstlername) – das würde mich nicht im Geringsten stören, aber wenn dann Baujahr 2006 in den Papieren steht – das wäre mehr als dämlich. Dann müßte der ja ganz andere Lärm- und Abgasnormen erfüllen. Das schränkt mich viel zu sehr ein, das braucht keine Sau.

3 thoughts on “Interessantes Angebot…

  1. Hmmm, die OltimerPraxis meint, dass bei Customcars – anders als bei HotRods – der Leistungsgedanke nicht im Vordergrund stehen würde. Sicher Anssichtssache, gell?

    Aber der Customcar (wenn auch ein 53er BellAir) würde auch Deine Zustimmung finden. Die Kontaktadresse zu dem Schrauber ist dort auch abgedruckt.

  2. Mir schreibt keine Zeitschrift etc. vor, was ich machen darf und was nicht. Die Leistung von dem KLE Rod, wenn er denn gebaut wird, hängt stark vom TÜV ab, denn: Der Rahmen muß auch für die Leistung ausgelegt sein und das ist er NOCH nicht. Zudem steht bei mir die Kostenfrage auch immer ganz oben. Und große Motoren kosten auch mehr, besonders, wenn man die Folgekosten bedenkt. Bei mehr Leistung brauchts auch bessere Bremsen, besseres Fahrwerk, …

    Zudem: Ich lese die Oldtimer Praxis selbst. Der Custom aus dem Heft gefällt mir nur von vorne. Bis zur B-Säule ein wunderhübsches Auto, beim Heck finde ich die Proportionen nicht gelungen. Aber Geschmackssache – und erstmal besser können…

    Infos zu den Erbauern übrigens hier:
    http://www.konfederateklassiks.de

  3. Ja, eben: die Kosten. Wenn ich da alleine an die Hinterräder denke *grusel* Was wäre ein HotRod ohne hintere Walzen?

    Und ja: die Heckscheibe ist ein Problem: die ist viel zu groß und viel zu weit unten.

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