Nu aber genug gewartet

Das Türscharnier ist immer noch nicht da. Ich hab nochmals hinterhertelefoniert, geht heute zur Post. Aber ich konnte nicht länger warten, also habe ich die Beifahrertür abgeschraubt und davon das Scharnier genommen. Muss ich eben das neue Scharnier da später einbauen. Aber ich konnte weiterarbeiten.

Ich hatte mich ja vertan mit den Löchern für die Scharniere, weil ich davon ausgegangen war, dass das beidseitig gleich ist. Der einzig zuverlässige Weg war, das Scharnier an B-Säule und Tür am Objekt auszurichten.

Türscharnier Framo

Da die neuen Löcher zu nahe an den alten gesessen hätten, blieb mir nix anderes über, als da eine neue Fläche einzuschweißen. Ich habe dafür ein dickeres Blech genommen, etwas mehr Stabilität kann nicht schaden. Zudem ist das jetzt mit dem Türblatt verschweißt – das werde ich sicherlich auch noch bei der Beifahrertür machen.

Tür

So habe ich erst einmal die Tür “trocken” an der B-Säule befestigt.

Tür

Tür mit B-Säule eingepasst und die B-Säule festgeschweißt.

Tür

Mit der B-Säule konnte ich endlich weitermachen und habe das Blech zwischen B-Säule und Heck einschweißen.

Seitenteil

Ich denke, ich habe es einigermaßen symmetrisch zur anderen Seite hinbekommen. Gibt mir wieder einen Motivationsschub, weil man jetzt wieder echte Fortschritte pro Abend sieht.

Lobend muss ich nebenbei noch den Burner nennen, der etwas zum Projekt beisteuern wollte und gleich 2 Carepakete zu mir schicken ließ. Einmal zwei Dosen Glasfaserspachtel, den ich fürs Seitenteil und das Heck brauchen werde.

Glasfaserspachtel

Zudem kamen auch 2 Rollen Schweißdraht.

Schweißdraht

Das wird so etwa die Menge an Schweißdraht sein, die ich inzwischen in den Bock verarbeitet habe. Schon Wahnsinn, normal reicht mir ne 5kg Rolle Schweißdraht mehrere Jahre.

Vielen Dank an dieser Stelle an den Burner!

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1 thought on “Nu aber genug gewartet

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