Der Arsch hat Cellulite

Diesmal hatte ich nicht vergessen, Spachtel zu besorgen. Und so habe ich angefangen Das Seitenteil Fahrerseite zu spachteln.

Fertig geworden bin ich nicht. Nicht, weil ich ne faule Sau bin, sondern weil bei den Temperaturen, die wir inzwischen haben, der Spachtel relativ langsam trocknet. Deshalb habe ich auch auf verschiedenen Baustellen geschraubt.

So war die die untere Heckklappe eine wahre Hügellandschaft.

Da haben wohl die Vorbesitzer schon dran rum restauriert und den originalen Spachtel – Leichenwagen haben das serienmäßig Kiloweise – an einigen Roststellen bis zum Blech weggeschliffen. Deutlich wird das Ausmaß vielleicht besser, wenn Ihr Euch ein Bild von ner Spachtelzwischenstufe anschaut.

Das wird noch n paar Lagen brauchen, bis das einigermaßen glatt ist. Bin ich froh, daß der Wagen „nur“ gerollt wird und dann noch mit Hammerschlaglack – das verzeiht viel.

Die Beifahrertür bekam noch seine Scheiben wieder, also nicht die, die beim Brand des Spenderfahrzeug der Türen drin waren, sondern die, die beim Leichenwagenpuzzle dabei waren.

Die Fensterhebemechanik habe ich neu abgeschmiert und einige Teile mit Mike Sanders eingesetzt, das droht zu rosten.

Das Türinnere wird auch noch mit Mike Sanders geflutet – das aber erst nach dem Lackieren.

3 thoughts on “Der Arsch hat Cellulite

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.