Hat jemand die 4. Kappe gesehen?

Gestern war der große Umzugstermin. Und ich hatte wieder einige Helfer – wenn auch nicht so viele, wie am vergangenen Samstag. Es waren das erste mal dabei: Markus (OSG-Forumname: Brauner Bär), Bernd (OSG-Forumname: nepumuk) und Andreas (OSG-Forumname: hmmwv), die ich alle drei vom BurgerKingen in Darmstadt kenne und die auch alle im OSG schreiben. Zudem war noch Denis da und der Sveni aus dem Bugnet. Als Transportmöglichkeiten hatten wir den Ducato, den einen Autotransportanhänger, den Anhänger von Denis, den Anhänger von Sveni und den Renault Senic vom Markus.

Also erst einmal den TL auf den Hänger und den Framo auf den Ducato, die Hänger und den Familienvan voll los.

War schon ein uriger Convoi. Und ein langsamer.

Mit 2 Autos geladen war der Ducato weit weg von einem Sportwagen mit seinen 75 PS. Angekommen, ausgeladen, zurückgefahren. Sveni verabschiedete sich an dem Punkt, aber immerhin hatten wir seinen Anhänger für eine Tour – war ja schonmal was.
Auf der Rückfahrt war dann erst einmal Pinkelpause auf einem Parkplatz angesagt. Und das wiederholte sich dann auf jeder Fahrt: Der Konvoi fährt an jenem Parkplatz raus, alle springen geradezu hektisch aus den Autos und stellen sich in Reih und Glied an die Büsche.

Die Emma aufzuladen war schon ein größeres Problem. Schließlich fehlt da gerade so ein wenig. Wir lösten es letztendlich so, daß wir einen Balken vorne quer nahmen und die Karre damit vorne zu zweit anhoben und der Rest der Leute schob. Das ist nicht so schwer, wie es sich anhört. Ohne Motor/Getriebe/Achse ist der Kadett vorne wirklich leicht.

Die coolen Rapper auf dem Bild sind übrigens Bernd und Andreas. Dann kamen die Motoren/Getriebe dran. Was ne Plackerei, der Ducato ist doch ganz schön hoch.

Die Vorderachs-Motor-Getriebe-Antriebswellen-Kombination, die ich aus dem grünen 32er Schlachtpassat gebaut hatte, wurde zerlegt – zu schwer. Das machten Denis und Markus.

Dazu kamen, Schweißgerät, Kompressor, …. Auch der Hänger von Denis und der Scenic bis zum Dach voll. Und wieder auf Tour.

An der neuen Halle kam BurgerKingen-Kai vorbei, der mit seinem Kleinen (Moriz?) einen Samstagsausflug machte.

Nach dieser Tour verabschiedete sich auch Markus, den schon den ganzen Tag seine Chef versuchte zu erreichen – schade, daß in Freimersheim so gut, wie kein Handynetz funktioniert. Markus nahm übrigens ein paar Deckel für BBS Felchn bei mir mit, von dem einer fehlte. Ich bin aber 100% sicher, er existierte in meinem Fundus. Ich weiß nicht, wie oft er nach diesem Drecksdeckel gefragt hat – er ist bis heute nicht aufgetaucht. Wenn ich ihn finde, werde ich ihn wohl wegwerfen – was will ich mit einem einzelnen Deckel? 😉

Der Rest – wir waren jetzt nur noch 4 – nochmals zurück für die letzte Tour. Und: Halleluja: Stau in Nierstein. Muß das denn sein? Wir waren doch alle in freudiger Erwartung des Parkplatzes – die Blase drückte schon wieder. Dann auch noch die Schranke unten vom Bahnübergang. Ich den Ducato abgestellt, die Schranke geht hoch und der Ducato springt nich an – verdammte Hacke! War aber ne Ersatzbatterie im Ducato – das Problem ist offensichtlich bekannt – und damit lies er sich starten. Wir kamen kurz vorm Rohrbruch zum Pissparkplatz.

Wir haben fast alles, was auf den Zwischenböden in Freimersheim lag heruntergeräumt. Die Junx waren fasziniert – es nahm einfach kein Ende. Denis machte den Blechteiletransporter, ich mit dem Ducato die Sitze, Stoßstangen, Auspufftöpfe, …

Und erneut auf die Piste, wieder auf den Parkplatz, …

In der neuen Halle siehts jetzt so aus. Die ehemalige Hochgalerie ist jetzt Blechteilelager.

Die Ecke sollte eigentlich für den Anhänger sein – hmmm, die is jetzt voll.

Mal sehen, wann ich den TL aus dieser Ecke ziehe. Die Kartons kommen noch auf den Zwischenboden.

Emma steht in der Mitte – mit der geht es ja als erstes weiter.

Ist aber nicht so, daß das schon alles aus Freimersheim wäre – da sieht es jetzt so aus:

Das Hole ich auch noch, aber erst einmal das, was jetzt angekommen ist, einräumen – schließlich sind es nur noch 2 Tage bis zum Fernsehdreh – wenn das denn diesmal klappen sollte. War ja schon einmal geplatzt…

An dieser Stelle ein großes Danke an alle, die mitgeholfen haben! Ohne Euch hätte ich das nie geschafft…

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