Irgendwie habe ich in ein Wespennest gestochen…

Ich dachte, ach, erkundigen wir uns mal, was da so möglich ist. Und dann hört man Geschichten….

Zunächst mal dieser Rod:

Der Wagen stammt aus Belgien. Eine Dresdener Firma hat 2 oder 3 Framos auf Hotrod getrimmt, aber nur optisch und auf einer Messe ausgestellt. Inspiriert von der Messe hat der Belgier das konsequenter durchgezogen und in den Bock einen Ford V6 reingehängt. Und das ist so gut gelungen, daß er dann auf einem deutschen Treffen wirklich niemanden in den Motorraum sehen lassen hat – mysteriös.

Es gibt noch mehr Umbauten. Mal sehen, was noch so alles auftaucht. Scheint doch ne beliebte Basis zu sein, aber die wenigsten trauen sich an eine größere Motorisierung. Eine Herausforderung. Auch ist der EastBoy der bisher einzige mit Eigenbau Karosserie – alle anderen haben eine modifizierte Serienkarosse. Nunja, das ist statistisch tolerierbar 😉

Dann habe ich mal geforscht, was denn so einen Basis kostet. Ich habe ein Fahrgestell gefunden für 400 Euro. Natürlich in den neuen Bundesländern. Das Telefonat war klasse. Irgendwo eine Anzeige gefunden für einen Framo. Dort angerufen und nach dem Fahrzeug gefragt. „ja, der ist noch da, soll 1.600 Euro kosten“ – „ok, hat sich erledigt, ist mir zu teuer, ich brauch eigentlich nur das Fahrgestell“ – „Nicht auflegen! Ich habe auch ein Fahrgestell da – wollen Sie einen HotRod bauen?“ Hat sich das schon so rumgesprochen?
Da fällt mir ein – ich hab derzeit ja gar kein Zugfahrzeug für ein Abholgespann und ob das Fahrgestell auf den Ducato paßt?

Aber erstmal mit dem TÜV Prüfer meines Vertrauens sprechen – damit steht und fällt alles. Denn was nützt der schönste Umbau, wenn man ihn nicht fahren darf…

Noch etwas ist inzwischen passiert. Ich habe offensichtlich jemanden angefixt. Outen soll der sich aber selber. Wird evtl. eine Framo Hotrod iG Rhein-Main 😉

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