Langsam mach ich ihm Flügel…

UBS war angesagt. Also habe ich abgeklebt. Während ich so die BILD-Zeitungen einer meiner Nachbarinnen verklebt habe, kam Florian auf nen Schwatz vorbei – Ihr wißt schon, einer der Karosseriebauer aus meinem Bekanntenkreis, der z.B. die Kotflügel vom TDH gerichtet hat. Der hat nen neuen Job, er ist jetzt Volontär bei der online Redaktion der Oldtimer Markt. Gut, so einem im Netzwerk zu haben 😉

Dann aber was geschafft. Ich hab mir ne Pistole zum UBS Lackieren geholt – schönes Arbeiten. Und draufgerotzt…

2. Baustelle: Die Scharniere für die Heckklappe – da war Rost. Nich so tragisch, aber wenn man schon mal drüber ist…

Das Teil hatte übrigens 2 Farben: schwarz und – man staune Hammerschlag Gold. Ich hab?s nach dem Entrosten erstmal brunoxiert und zum Trocknen aufgehängt.

Baustelle 3: Fangen wir mal mit den Kotflügeln an. Gespachtelt war der Beifahrerkotflügel ja schon, aber da waren so komische Löcher drin, auf die ich gar nicht stehe. Ja richtig – Zierleistenlöcher. Weg damit! Also zugebraten…

…und verspachtelt.

Ich hab?s tatsächlich mal geschafft, das in einem Spachtelgang glatt zu bekommen. Ich mußte aber noch mehr an dem Flügel schleifen. Da die Jung, von denen ich die Leiche gekauft habe, den Flügel zwar gespachtelt und verschliffen haben, aber danach nicht einmal grundiert, hatte sich an einigen Ecken Flugrost gebildet. Ich hab?s da bis aufs blanke Blech runtergeschliffen. Ging glücklicherweise, deshalb konnte ich mir das Brunox mal sparen. Öh, ja, dann kannich ja eigentlich grundieren. Habbich auch gemacht.

Gefällt mir doch schon viel besser, als vorher…

Von hinten habbich die Schweißpunkte natürlich auch grundiert. Sonst hätte ich ja keine potentielle Rostherde geschlossen, sondern neue geschaffen…

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