Vielleicht sollte man bei der Basis etwas über den Tellerrand sehen…

Ich versuche ja schon für einige meiner Projektkarren eine etwas unübliche Basis zu nehmen. Passat 32B 3türer sind nicht übermäßig häufig auf der Straße zu finden, ein Framo auch nicht und ich plane auch irgendwann mal einen Audi 100 Typ 43 Zweitürer und/oder einen Volvo 262C zu „versauen“. Aber das ist ja alles Pillepalle, wie ich heute über das OSG-Forum erfahren mußte. Die Schwanzkarre der Stunde sieht so aus:

Richtig erkannt – ein russischer Schützenpanzer. Einen Hummer zu pimpen ist ja Mainstream. Obwohl dieser Panzer innen innen wie die Karren aller Rapper-Größen aussieht.

Nur im Motorraum fehlt der Chrom, äh ich meine natürlich das Gold:

Und anscheinend gibt es keine Lexanifelchn in dem Lochkreis – aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Vollkommen schwachsinnig dieses Teil – wo bekommt man sowas her? In 10 Tagen ist heilig Abend…

Copyright der Bilder bei zr.ru

4 thoughts on “Vielleicht sollte man bei der Basis etwas über den Tellerrand sehen…

  1. Der ideale Stadtwagen… Wo kein Parkplatz ist, wird einer gemacht, die Parkkrallen sind zu klein und welcher Abschleppdienst kann Panzer schleppen?
    Besonders süss find‘ ich die riesen Pedale für Kupplung und Bremse – die könnten von einem Automaten sein – wahrscheinlich, dass der Russe im Vollsuff noch bremsen kann (nicht dass er die Garage noch übern Haufen fährt…)
    DAS nenn ich mal ein sinnloses Projekt – wann kommt der 8×8-Schützenpanzer der Russen?

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