bunt is das Leben…

Nach dem des schwarzen Lack brauchten die Felchen noch einen Farbtupfen. Den bekamen sie in Form einer dezenten roten Linie rundum.

Ich hab das frei Hand mit dem Pinsel gemacht. Und eh ich als Held der ruhigen Hand gefeiert werde: Ich habs grober gepinselt und dann einfach mit einem Lappen die überschüssige Farbe abgewischt. Ging prima. Das rot ist auf dem Foto nich wirklich gut getroffen – es ist feuerrot.
Zum trocknen habe ich die Felchen dann in meinen Mini-Innenhof gestellt. Wird schon keiner übers Trafohäuschen klettern, um DIE Felchen zu klaun. In der Werkstatt isses noch deutlich kühler, als draußen und evtl. kommen schon nächste Woche Pneus drauf, da soll die Farbe richtig durchgetrocknet sein.

Dann habe ich die Motorhaube wieder montiert – scheiße, das seidenmatt war noch nich wirklich trocken. Was ne Sauerei! Und an manchen Stellen war die Scheiße auch auf die Vorderseite durchgekommen, das mußte ab.
Also weggeschliffen. Und an einer Stelle habe ich das Spachtelwerk nochmals nachkorrigiert, weil eine „verkehrte“ Kante doch zu deutlich zu sehen war.

Letztendlich habbich dann auch noch Grundierung drübergerollt. Ordnung muß sein.

Irgendwie wollte ich dann doch mal den Decklack probieren, wird Zeit, daß der Bock ma die richtige Farbe annimmt. Also mache ich die Heckklappe dachte ich mir. Gesagt getan. Zunächst die mattschwarze Fläche mit Maskierband abgetrennt. Mit dem Band kann man wunderbar Kurven kleben – wieso habbich sowas nich schon früher genutzt?

Und dann drauf mit dem tannengrünen Lack. Wollte auch mal sehen, wie der deckt, ob er matt genug ist, etc. Da ich etwas zu viel Lack in die Farbschale geschüttet hatte, habe ich gleich noch ein wenig mehr, als die Klappe lackiert. Das Bild is mal wieder etwas farbverfälscht. Wenn ich dran denke, nehme ich das nächste mal die gute Cam mit.

Lack läßt sich gut verarbeiten. Lohnt eben, Qualität zu kaufen und trocknet auch sehr schnell. Mattierungsgrad werde ich beim nächsten Werkstattaufenthalt checken….

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