Alles der Reihe nach…

Ich wollte eigentlich anfangen, die Hinterachse am Prolo rauszureißen. Die muss ja gegen eine mit Stabi ersetzt werden. Aber vorne war noch die eine oder andere Baustelle offen. Arbeiten wir die doch erst einmal ab, sonst verzettle ich mich noch.

Die zweite Feder musste noch gewechselt werden, also raus mit dem Federbein. Schon erstaunlich, das Federbein Beifahrerseite war deutlich weniger rostig, als das auf der Fahrerseite. Und was mich echt ärgert – auch hier die Nummer auf der Rückseite. Ich hatte bei der anderen Seite verglichen. Beide Federn gleich beschriftet – an mir liegt’s also nicht.

Federbein eingebaut und dann unters Auto alles wieder festschrauben. Stabi wieder fest, Querlenker, Hitzeschutzblech für die rechte innere Antriebswellenmanschette, … Da lag noch so das eine oder andere Teil, das wieder befestigt werden wollte. Alles noch mal nachziehen – gerade am Fahrwerk. Da kann man nicht schludern. Eine Mutter beim Querlenker drehte rund auf der Schraube. Nene, das bleibt nicht. Rausflexen, neue Schraube, neue selbstsichernde Mutter.

Dann Ablassen auf die Räder.

Ich bin mir nach wie vor unsicher, ob ich die Radläufe noch tiefer setze. Ursprünglich waren die mal tiefer, als ich beim Bau noch nicht die neuen Räder hatte.

Das hatte ich aber abändern müssen, um die Freigängigkeit der Räder beim tiefen Fahrwerk und den großen Rädern garantieren zu können.

Vor der Automechanika werde ich nicht mehr die Zeit haben, das zu ändern. Und wer weiß, wie weit er sich noch setzen wird. Ich habe ihn auf den Rädern einmal stehen lassen. Wichtig ist erst einmal, dass er federt. Und das tut er…

2 thoughts on “Alles der Reihe nach…

    1. Wieso nur beim Prolo? Macht man doch eigentlich generell so, oder? Schaden sollte es zumindest nix, wenn die Lagergummis erst in der Position festgeknallt werden, in der sie sich später auch meistens befinden…
      Denke aber mal, das weiß er schon und hat das beim Schreiben der Einfachheit halber unter den Tisch fallen lassen.

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