Das Pferd ist im Stall

Der Prolo hat ja das Saisonkennzeichen 11-03. So wurde es langsam Zeit, ihn wieder in die Werkstatthölle zu holen. Der März ist ja so gut wie rum. Nur doof, dass ich das Aufräumen der Werkstatthölle seit Monaten vor mir herschiebe. Direkt in das Chaos reinstellen und fluchen, wenn man ständig stolpert und nix mehr findet?

Ich entschied mich für einen Mittelweg: Alles, was im Weg rumlag, erst einmal in Kisten werfen, um den Weg freizuräumen und einmal da durchkehren zu können, wo ich mit dem Prolo entlang musste.

Man sieht ihn, den sagenumwobenen Werkstattboden! Rechts von der Bühne kann ich auch räumen, wenn der Prolo drinsteht. Die Kisten muss ich natürlich noch aussortieren, Werkzeug wieder in die Wägen etc. Aber der Prolo konnte wieder einziehen.

Absichtlich mit der Schnauze zum Tor hin. Denn zum Motorausbau/-einbau muss ich von der Scherenhebebühne runter, weil sonst der Motorkran nicht unter das Fahrzeug rollen kann. Für das Trennen der Antriebswellen etc. ist die Bühne aber durchaus praktisch…

3 thoughts on “Das Pferd ist im Stall

  1. Moin….

    bau den Motor mit Getriebe am Stück nach unten aus. Dann kann das Auto auf der Bühne bleiben. Mache ich immer so.

    Muss nur der Stabi und der rechte Stabi-Halter weg und das Hosenrohr aus dem Weg.

    Geht sogar ohne Kran zur Not….

    1. Den Bock einen Meter vorzuschieben ist doch deutlich einfacher, als da unter dem Bock rumzuturnen. Ich bin ein alter Mann, denk an mein Kreuz 😉

  2. Geht auch gut nach oben raus, mangels Bühne aber dafür mit Motorkran hab ich’s auf der Einfahrt auch geschafft. Allerdings erst den Motor, dann das Getriebe.

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