Die Automechanika wirft ihren Schatten voraus

Ist lange her, dass es eine „echte“ Automechanika gab. Durch die Pandemie – ach lassen wir das.

Dieses Jahr ist es aber endlich wieder so weit: Die Automechanika Frankfurt öffnet vom 13. bis zum 17.9.2022 wieder ihre Pforten. Die größte Automotive Aftermarket Messe belegt wieder fast alle Hallen des Frankfurter Messegelände. Letzte Woche war dazu eine Fachpressekonferenz. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen.

Wer hier schön länger mitliest, weiß, dass ich quasi zur Automechanika Familie dazugehöre und das schon seit 2012, also 10 Jahre. Und in diesen Jahren hat sich ja in der Automobilbranche getan. War vor 10 Jahren die Elektromobilität noch ein kleines Randthema wird dieses Jahr das viel massiver in den Focus gerückt werden.

Was ich aber gut finde: Die Automechanika konzentriert sich im Gegensatz zu vielen Politikern nicht nur auf den elektrischen Antrieb, sondern genauso sind E-Fuel und Wasserstoff ein Thema. Sowohl bei den Anbietern, als auch bei den zahlreichen Vorträgen als auch Podiumsdiskussionen.

Als großer Verfechter des Verbrennungsmotors sollte man auch ein waches Auge darauf haben, wie es mit der Mobilität weitergehen wird – auch wenn ich den Pirat gerne ewig weiterfahren würde…

Natürlich wird es wieder viele Workshops geben, die traditionell kostenlos sein werden. Auch die Autodoktoren werden wieder einige dieser Workshops leiten.

Noch bin ich nicht sicher, ob ich einen Stand auf der Automechanika machen will/soll. Auf der Pressekonferenz wurde ich angesprochen: Mach doch wieder einen Stand, mit dem wir in die Bildzeitung kommen. Hatte ich ja schon 2x hinbekommen.

Ich bin noch am Überlegen – vielleicht hat ja einer ein spektakuläres Auto, das er neben meinen Prolo stellen wollte. Den Pirat kann ich nicht hinstellen, weil ich leider am letzten Tag zu einem großen Familientreffen fahren will/muss und den Pirat nehmen will für die Strecke. Hätte da jemand Bock zu? Auch ein paar Tage dann dementsprechend vor Ort sein? Sollte aber schon etwas eher spektakuläres sein und kein freakiger Letzthandwagen – der steht in Form des Prolos dann als Kontrast daneben  😉

Ebenfalls auf der Pressekonferenz war übrigens auch der Lackierer Mike Püllen. Kennt man vielleicht als Lackierer von Sidney Hoffmann und aus der Rubrik „Autoliebe rostet nicht“ in VOX auto mobil – sozusagen ein Kollege. Er wird auch vor Ort einen Lackierwettbewerb betreuen. War ganz lustig ein paar Fernsehinternas mit dem auszutauschen. Einer der vielen Leute, die ich mich freue, auf der Automechanika wiederzutreffen…

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