Pinseln wir die Karosserie dicht…

Ich hatte bisher immer mit Karosseriedichtmasse aus der Spritzkartusche gearbeitet. Aber ich wollte mal testen, wie es mit streichbarer Karosseriedichtmasse funktioniert. Klar, die Temperaturen sind alles andere als optimal für so eine Aktion. Also mußte ich etwas tricksen. Ich habe die Dose mit dem Heizlüfter erwärmt. Mehrmals, immer dann, wenn die Masse zu zäh zum Verarbeiten wurde.

Und so habe ich die ganzen Schweißnähte am Vorderwagen des Varis versiegelt.

Ich muß sagen, die streichbare Karosseriedichtmasse läßt sich wirklich gut verarbeiten. Keine so große Sauerei, wie mit den Kartuschen. Ich glaube, ich werde bei der Methode bleiben.

3 thoughts on “Pinseln wir die Karosserie dicht…

  1. @christian ich verstreich das immer mit dem Finger (Handschuh) in Nitro eingetaucht

    @stephan
    Klar, kann man die Dose wieder schließen. 1l kosten beim Korrosionsschutzdepot 12 Euro – bekommt man sicherlich auch irgendwo noch etwas günstiger.

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