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Stuktur

Als ich gestern in die Werkstatt kam, war ich nicht sehr begeistert von meiner Arbeit am Armaturenbrett. Es war viel zu glatt geworden – und glänzte viel zu sehr!

Nein, so konnte das nicht bleiben. Ich fuhr in einen Billigmarkt, da sollte es Strukturlack geben für ganz kleines Geld. Gibt es auch. Keine drei Euro die Dose. Problem: Das ist eigentlich zum Ausbessern von verputzten Wänden gedacht.

Ich habe es probiert: Geht der Lack darunter hoch, wenn ich das drüber lackiere?

Gewartet. Nix passiert. Es verträgt sich. Und Kunstharz ist nicht 100% durchgetrocknet. Die Lacke sollten sich verbinden. Kann sein, dass das letztendlich vollkommen in die Hose geht. Ich bin das Risiko eingegangen und habe das Armaturenbrett komplett übergeblasen.

Ja – DAS ist Struktur. Struktur, wie ich sie mir gewünscht hatte.

Aber ob die Oberfläche kratzfest wird? Ich habe weiter experimentiert und den sehr langsam trocknenden Strukturlack mit mattschwarz übergeblasen, damit sich auch diese Lacke verbinden.

Ich lass das jetzt maldurchtrocknen, lege sicherlich noch 1-2 Schichten mattschwarz drüber. KÖNNTE was werden. Bisher sieht es gut aus.

Die Instrumententafel tat das überhaupt nicht. Durch das Erwärmen beim Lackieren mit dem Struktulack hatte sie sich ziemlich verzogen.

Also wieder heiß machen und beschweren, damit sie wieder gerade wird.

Kann sein, dass ich den Strukturlack wieder komplett runterschleife, das Ergebnis gefällt mir noch nicht. Ich habe erst einmal es grob angeschliffen und ohne Erwärmen lackiert. Mal sehen, wie das wird…

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Schuster bleib bei deinem Leisten!

Der stumpf angeklebte Halter am Mittelteil des Armaturenbretteinsatzes hielt nicht wirklich. Eine zu kleine Auflagefläche, dass das halten konnte. Also bog ich mir ein Blech, das mit der Verschraubung unten gehalten wird.

Der Instrumenteneinsatz hält so ausreichend. Zeit, alle Instrumenten die passende Öffnung zu geben. Dazu musste ich mit dem Billigdremel die Löcher teilweise noch etwas vergrößern.

Zur Schalterleiste war der Übergang unharmonisch und es klaffte eine kleine Lücke. Zusammengesetzt aus zwei kleinen Forexstücken, zusammengeklebt und etwas dünner geschliffen, dann verklebt.

Ich habe die einzelnen Fakerahmen wieder abgeschraubt, die Ecken abgerundet und geschliffen. Auch die Instrumententafel und alles getrennt mit Strukturlack lackiert.

Begeistert bin ich von dem Ergebnis nicht im Ansatz. Obwohl ich wie vorgeschrieben mit dem Heißluftföhn gearbeitet habe, ist das Ergebnis unregelmäßig und Kratzer kaschiert das nicht wirklich gut. Kann am Untergrundmaterial liegen. Mal sehen, wie es durchgetrocknet wirkt. Aber nach der Aktion stand für mich fest: Nein, damit lackiere ich den Rest des Armaturenbretts definitiv nicht!

Was kaschiert gut Kratzer und gibt eine strukturierte Oberfläche? Rollen mit Kunstharzlack. So, wie ich das früher immer gemacht habe. Schuster bleib bei Deinem Leisten – da weiß ich, es funktioniert. Also habe ich die Walze herausgeholt und hab das seidenmatt schwarz gerollt.

Nass glänzt der Lack natürlich noch. Ist mir fast schon zu glatt geworden. Ich sollte eine Fellwalze holen und da noch einmal drübergehen, um dem mehr Struktur zu geben.

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Kompliziert – oder doch nicht?

Die Instrumententafel vom Pirat musste irgendwie befestigt werden Zum Anschrauben war da nix. Also zog ich mich zum Tüfteln in die Werkstatthölle zurück.

Ich fing damit an, dass ich einen Blechwinkel baute – die alten Blenden haben unten einen Absatz – das wollte ich etwas angleichen.

Weiterer Vorteil dieses Blechs: Es verhindert, dass sich das Forex verbiegt an der unteren Kante. Ich habe das wieder mit 2 Komponentenkleber verklebt.

Während das trocknete, habe ich mich um die USB Dose gekümmert. Rahmen gebaut, Löcher gebohrt, … So fügt sich die gut ein zum Rest.

Fest im Armaturenbrett war das aber noch nicht. Oben ist eine Schiene im Armaturenbrett – leider ging die nicht bis zum Rand. Also habe ich die verlängert. Angeschweißt an die andere Schiene, unten verklebt mit Dichtmasse. Und eine Befestigungslasche habe ich gleich mit eingeplant.

Ich habe dafür keine zusätzlichen Schrauben eingeplant Ich verwende einfach eine Längere bei einem der Fakerahmen.

Die Winkel habe ich erst einmal größer gemacht, was stört, wird weggeflext. In der Mitte oben habe ich nur einen Winkel angeschweißt.

Der sitzt leider minimal zu weit hinten, das kann ich aber sicher ausgleichen.

Unten war es nicht so leicht, oder doch? Manchmal zerbricht man sich den Kopf und dann ist es doch sehr easy. Anfangs probierte ich bestehende Befestigungspunkte zu nutzen. Viel zu umständlich. Letztendlich schnitt ich mir ein Blech, kantete es mehrmals, verschraubte wieder durch die Rahmen mit längeren Schrauben . Und dann hat das Blech eine große Auflagefläche – so konnte ich das flächig mit dem Armaturenbrett verkleben.

Hinten alles dran, also vorne die Tafel in die richtige Position schieben.

Jetzt muss die Dichtmasse bzw. der Kleber aushärten, dann sollte das fest sein. Problem gelöst ohne zusätzliche Schrauben. Das Lackieren rückt näher…

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Heimarbeit

Ich warte auf die neue gebrauchte Zugstrebe für den Titan, aber ich hatte ja noch Arbeit zuhause liegen. Die Ränder der Instrumente waren noch nicht gebördelt. Ich habe ein wenig gegoogelt, wie das andere gemacht haben. Und ich kam auf folgenden Trick: Instrument mit einer Schraubzwinge auf ein Brett klemmen und dann mit der Wasserpumpenzange die Kanten wieder umlegen

Wird nicht perfekt, aber brauchbar. Und es schont den Lack.

Zeit für eine Art Inventur. Welche Instrumente habe ich, wie viele Öffnungen und welche Instrumente nutze ich.

Ich habe definitiv mehr Instrumente, als Löcher, manche machen wirklich Sinn und die sollen schön vermischt werden.

Nicht alle Instrumente waren komplett, mal fehlte der Halter, mal der Birneneinsatz. Bis auf einem Halter, den ich noch bauen miss, fand sich alles in einer Kramkiste.

Aber so ein Halter ist relativ easy gebogen/gebohrt.

Und noch etwas soll ins Armaturenbrett. Derzeit nervt immer ein wenig das Kabel zum Handyhalter, den ich immer links neben dem Lenkrad habe. Moment. Ich baue das komplette Armaturenbrett um, wieso da keine USB Dose hinsetzen?

Dass da auch ein Rahmen drumrum kommen soll, brauch ich sicher nicht weiter zu erwähnen, oder?

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Dann kleben wir ihm mal eine…

Es wurde Zeit, anzufangen, die Instrumententafel endgültig in das Armaturenbrett des Pirat einzupassen. Bisher lag alles nur lose drauf. Als erstes wollte ich die originalen Passatteile einschrauben. Oben und unten laufen dafür im Armaturenbrett Blechstreifen. Natürlich musste ich die durchtrennen für das Erweitern.

Und wie es so Murpheys Gesetz so will – genau in der Lücke wird eine der zwei Blenden eingeschraubt.

Half nix, ich musste die Lücke zuschweißen.

Die linke Blende passte auf Anhieb nicht. Ich musste die Ecke weiter ausschleifen. Ich habe das erst grob mit einer Holzraspel gemacht. Das wird noch verschliffen.

Die Instrumente aus dem Pajero musste ich an der Instrumententafel befestigen. Die gehen ziemlich an den Rand und das könnte Probleme geben bei der Befestigung. Ich fing damit an, dass ich einen Rest Forex im rechten Winkel gebogen habe. Ich habe es dazu in meine Kantbank eingespannt, mit dem Heißluftföhn heiß gemacht und dann gebogen.

Aus dem Stück habe ich dann passende Winkel geschnitten, die ich mit dem Instrument verschraubt habe.

Insgesamt 4 Halter rundum, dass es fest sitzt. Die Winkel habe ich dann mit 2 Komponentenkleber eingeleimt, das Ganze untergebaut, dass die Instrumententafel gut aufliegt und sie aufgelegt.

Nach dem Aushärten konnte ich die Instrumente wieder abschrauben. Fertig waren die Halter. Der Kleber hält Bombe. Weiter ging es mit 2 Haltern, die ich zur Seite hin verschraubt habe.

Die habe ich mit dem Mittelteil verklebt und mit Grippzangen fixiert.

Da man es da nicht sieht, habe ich zusätzlich zum Verkleben noch vorgebohrt und je eine Blechschraube durchgehaut. Auch habe ich unten einen Streifen aufgeklebt.

Wenn das ausgehärtet ist, werde ich es wieder ins Armaturenbrett schrauben und au auch ein Loch durchjagen für die nächste Verschraubung. Ich möchte das im Armaturenbrett machen, nicht dass das schief wird.

Die Verschraubungen rein in Forex können natürlich nicht viel. Für die „richtigen“ Verschraubungen muss ich das schon in Blech schrauben. An den Rändern geht es mir eher darum, dass das sich nicht verbiegt und nicht vibrieren kann.

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Eingelocht

Ich habe einen neuen Lochbohrer besorgt, ich konnte das Armaturenbrett vom Pirat weiter löchern. Als erstes war das Loch zu vergrößern links neben dem Flugzeuginstrument. Dadurch, dass ich einen Rahmen aufgeschraubt habe, konnte ich den Dosenbohrer auch gut ansetzen.

Ihr seht den „Dremel“ (hab irgendeine Billigversion) daneben – Original passt kein Loch 100% – ich musst die alle etwas nachbearbeiten. Mit dem Dremel und Schleifhandaufsatz klappt das ganz gut.

Auf der anderen Seite war gar kein Loch bisher. Auch hier habe ich mit Platten gearbeitet, die letztendlich die Fakerahmen ergeben werden.

Dadurch, dass ich die Platte für die Lüftung angeschrägt habe auf der einen Seite, brachte es gerade so nebeneinander.

Leider ist der Rahmen gebrochen bei der Lüftung. Das ist schon SEHR dünn am Rand. Letztendlich werde ich das mit dem Armaturenbrett verkleben, dann fällt das hoffentlich kaum auf.

Gespachtelt habe ich auch, Da waren noch so ein paar Stellen…

Es ist nicht perfekt, aber das bleibt jetzt im groben Ganzen so. vielleicht noch hie und da ein Feinschliff, den Rest soll der Strukturlack abdecken. Ich bin ja bekanntlicherweise kein Perfektionist. Lackiert wird es aber erst, wenn alles fertig ist. Das Risiko, dass ich den Lack wieder ruiniere, ist mir zu groß.

Die weißen Rahmen lenken schon ziemlich ab, deshalb hab ich mir es mal gegönnt, die noch ein wenig zu schleifen und ein erstes Mal schwarz überzublasen.

Wirkt gleich ganz anders, oder?

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Scheiß auf den Komfort des Beifahrers!

Ich war gestern wieder am Schleifen. Nachdem ich die noch beim letzten Mal aufgetragene Spachtelmasse verschliffen habe, wollte ich es wissen, wo ich stehe und habe das Armaturenbrett grundiert.

Viel ist es nicht mehr, aber an ein paar Stellen muss ich noch einmal ran, aber der Löwenanteil ist geschafft. Zeit, sich um die Aufteilung der Instrumente zu kümmern. Dazu wollte ich erst einmal die Fakerahmen bauen. Dazu habe ich das erst einmal auf Forex angezeichnet.

Nach dem Bohren und ausschneiden mit dem Cuttermesser hatte ich einen Stapel Platten. Die sind jetzt erst einmal Rohlinge. Die muss ich noch etwas schleifen und bearbeiten, um das ging es gestern Abend aber nicht.

Ich wollte herausfinden, wie ich am besten die Instrumente verteile. Und so habe ich das Flugzeuginstrument aufgelegt und die Platten. Und weil noch Platz war die VU Meter.

Egal, wie ich es hin- oder herschob. Mit dem Flugzeuginstrument war das immer doof. Und: Ich bekam einfach nicht genug Instrumente unter. Also rang ich mich durch: Das Flugzeuginstrument kommt nicht in die Tafel. So sieht das deutlich stimmiger aus.

So ist das schön dicht gedrängt. So wollte ich das haben. Also habe ich angezeichnet, Abstände sauber verteilt, jede Platte mit je 2 Schrauben verschraubt, was erst einmal ausreicht und dann mit dem Lochbohrer gebohrt. Ehrlich gesagt, ich weiß nicht mehr, woher ich den habe, er ist aber echt billig. Immer wieder ging die Halteschraube ab, bis ein Teil des Gewindes wegbrach.

Die Schraube hielt nicht mehr. So eine Scheiße. Und noch drei Löcher zu bohren. Ich wollte es gestern wissen, also klebte ich das mit 2 Komponentenkleber. Hielt sehr bedingt, aber mit Ächzen und Krächzen habe ich die drei Löcher noch geschafft. Zusammengesetzt und jetzt sieht man, worauf alles hinausläuft.

Wie man auf dem Bild erkennt: Für das Flugzeuginstrument habe ich auch einen Platz gefunden: Statt der Lüftungsdüse auf der Beifahrerseite. Die ist nicht vorgeschrieben und dient nur dem Komfort. Aber ich hab ja ein Faltdach. Und was stört mich der Beifahrer? Daneben kommt noch ein 52mm Instrument. Aber da sollte ich erst einmal einen neuen Lochbohrer besorgen…

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Da war doch noch ein Instrument…

Ich bin diese Woche nicht zum Schrauben gekommen. Gerüchte meinen, ich hätte keinen Bock auf Schleifen. Aber das sind Gerüchte.

Mit der Instrumententafel habe ich einen Fehler gemacht. Ich hätte sie mit nach Hause nehmen sollen, um sie auf den Rechner zu übertragen, um die Instrumente zu verteilen. Die meisten haben ja Standardmaße, eines aber nicht. Das hatte ich bereits im Pirat verbaut.

Da ich derzeit Titan fahre, bin ich in die Tiefgarage gefahren und habe es ausgebaut, damit ich eine Position finden kann.

Ganz aufgehen wird es nicht. Eventuell baue ich die VU Meter doch in die Instrumententafel ein und setze dafür je ein 52mm Instrument nach außen. Grob geschätzt könnte das auch passen.

Neben dem Problem, dass ich alle möglichen Instrumente unterbekommen muss, muss ich auch Freiflächen füllen. Dafür habe ich mir Kippschalter günstig besorgt.

Die gehören für mich auch irgendwie zu einem Flugzeugarmaturenbrett dazu. Und ich kann denen sogar Funktionen zuordnen. So kann ich die Steuerung der Instrumente zum Ausschalten machen, sollte es während der Fahrt nerven, oder es optional schalten, dass man die Funktion auch ohne Zündung sehen kann, etc.

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Instrumente einbauen, die keine Einbauinstrumente sind

Erinnert Ihr Euch? Ich hatte auf einer Veterama diese Instrumente billig geschossen:

Keine Ahnung, aus was für einem Fahrzeug die stammen. Mitsubishi Pajero? Keine Ahnung, das ist auch nicht wichtig. Sehr cool, aber wie baut man die ein? Zunächst war das linke Instrument fehl am Platz. Falsche Silhouette und zudem kein Geber dabei. Also hab ich das abgesägt von der Einheit und die Öffnung stumpf mit einem Stück Plastik zugeklebt, das ich aus einem Deckel einer Salatdose geschnitten habe. Festgeklebt mit Klebeband.

Mit dem Einbaurahmen, der dabei war, kann man das nicht im Armaturenbrett versenken. Fake Rahmen, wie bei Flugzeugelementen war der Plan. Dazu brauchte ich eine Platte, die ich aus Forex geschnitten habe. Dabei habe ich mich 2x vermessen. Bedeutete 2x neu anfangen – sollte ja passen.

Als es endlich stimmte, habe ich die Platte verschraubt mit meiner Instrumentenplatte. Und damit ich anständig Bohren konnte, das Ganze auf die Rückseite eines Obstkartons gelegt. Dann kam die Lochsäge zum Einsatz. Glücklicherweise hatte ein Einsatz den richtigen Durchmesser.

Ich konnte nicht näher an den Rand – die Instrumente sind hinten größer, als das, was man sieht. Um das Ergebnis zu checken, habe ich es erst einmal mit Klebeband angeklebt.

Die Schrauben musste ich dafür abflexen hinten – das wird noch lustig! Und wie ich das befestige muss ich mir auch noch ausdenken. Aber mal im eingesetzten Zustand:

Das kann was! Der Instrumenteneinsatz im Radioschacht hält übrigens doch, ich hatte es nur nicht weit genug hineingedrückt.

Den Rest des Abend verbrachte ich – man ahnt es – mit Spachteln und Schleifen.

Und ich bin immer noch nicht zufrieden. Das nervt wirklich…

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Irgendwo muss ich die Instrumente ja einsetzen…

Am vergangenen Montag habe ich auch noch ein wenig am Armaturenbrett des Pirat gearbeitet. Neuer Spachtel war noch nicht da, also hab ich an den Einsätzen gearbeitet. Ich hab Material aus Schlachtern zusammengesucht, um zu sehen, wie ich da weiterarbeiten muss. Als das drin war, konnte ich aus Forex eine Platte zuschneiden, die die Armaturen aufnehmen soll.

Das Material ist recht weich, mal sehen, ob ich das letztendlich nehme, aber ich habe eine Form. Den Einsatz für Instrumente im Radioschacht hatte ich noch. Eigentlich ist der einfach zum reinclipsen, aber das hält so gar nicht in meinem Fall. Da muss ich mir noch etwas ausdenken. Fest einkleben geht nicht, weil man dann nicht mehr an die Befestigungsschrauben kommt.

Natürlich muss ich mir auch für die Platte etwas ausdenken, wie ich sie befestige. Um sichtbare Schrauben komme ich sicher nicht herum. Das stört mich aber nicht wirklich. Das darf ruhig technisch aussehen.

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