Der 5ender - Passat 32 Fünfzylinderprojekt


 

Evolutionsphase 1

Im Passat Modell 32 gab es nie einen Fünfzylindermotor im Gegensatz zum Nachfolgermodell 32B. Viele behaupteten, der Motor passe auch nicht in den deutlich kleineren Motorraum des Passat 32. Eine Provokation. Dadurch entstand das Projekt 5ender, das noch durch ein paar andere Vorgaben "verschärft" wurde:
  • Das Auto sollte innerhalb von 3 Monaten gebaut werden und auf der Techno Classica 2005 präsentiert werden
  • Die Materialkosten sollten 500 Euro nicht überschreiten.
Es hat geklappt...
 

Evolutionsphase 2

2011 startete der Umbau auf größeren Motor (136PS Einspritzer) in Verbindung mit umfangreichen Karosserieänderungen.

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  • 32BQP Inzwischen verkauft. Schicksal inzwischen ungeklärt.
  • WC Geschlachtet und verschrottet.
  • Emma Gegen die Basis der Leiche getauscht und inzwischen von anderen aufgebaut.
  • Jägervari Meinem Patensohn zum 18. Geburtstag geschenkt, inzwischen weiterverkauft.
  • Passat 474 Der 474. jemals gebaute Passat. In (hoffentlich) gute Hände weiterverkauft.

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06.03.12

Permalink 09:10:57, von KLE E-Mail

Der sich den Wolf schleift...

Ich wollte gestern Abend grundieren, aber ich hatte die Vorarbeit unterschätzt. Also erst einmal alle leicht zu demontierenden Anbauteile ab. Heckansicht Leicht zu demontieren? Die Heckstoßstange hat seitlich Halter - wie immer, wenn was nicht für das Fahrzeug bestimmt ist - es war ein elendiges Gefummel, bis ich die Schrauben draußen hatte. Und auch mal kurz Anschleifen war ein Trugschluß. Ich hatte den 5ender damals "richtig" gefusselt. Also mit der fusselnden Fellwalze. Um ein gelungenes Lackbild hinzubekommen, müssen alle Fusseln weggeschliffen werden. Eine Frage der Geduld und richtig geduldig bin ich nicht wirklich. Ein weiteres Problem: Die Übergänge zwischen orange und grau. Damit man die ehemaligen Übergänge später nicht sieht, mußte ich da mit der Hand schleifen. Ich spüre es noch in meinen Fingerkuppen beim Tippen diese Berichts. Geschafft habe ich nur das Seitenteil Beifahrerseite und den Großteil des Dachs. Lack angeschliffen Das nächste Mal geht?s weiter. Aber auch neben der Werkstatt arbeite ich daran, daß die Karre zur Techno Classica fertig wird. Am Wochenende habe ich das MFP Logo nachgebaut, um die Decals plotten zu können. Bei der Beschriftung habe ich mich offensichtlich vertippt ;-) MFP Logo Das gehört auf die C-Säulen. Als ich das auf Facebook gepostet hatte, brachte mich OST auf eine Idee: Irgendwie paßt das auch auf die Nase - er hat recht. MFP Logo Zudem habe ich bei eBay 2 blaue Rundumlichter geordert. Im Film gab es 32 Variationen: Entweder zwei blaue oder eine rote und eine blaue. Ich hab mich für 2 blaue entschieden, weil ich identische Ausführungen gebraucht habe. Blaulicht Ist quasi nur Spielzeug, batteriebetrieben und sicherlich nicht wasserdicht - dafür billig. Für die Messe reicht das und im Straßenverkehr darf ich die ja eh nicht fahren. Was mir jetzt noch fehlt ist eine CB Funkantenne - da hat nicht zufällig einer eine über?

05.03.12

Permalink 08:40:38, von KLE E-Mail

Rundum breit...

Es fehlte noch eine Verbreiterung - Fahrerseite hinten. Wurde Zeit, daß die auch noch fertiggestellt wird. Also nahm ich mir gestern vor, die Werkstatt erst dann zu verlassen, wenn ich damit fertig bin. Selbes Spiel wie bei den anderen Verbreiterungen. Das, was störte, wegflexen und dann die abgeflexten Teile mit Blechschrauben fixieren. Kotflügelverbreiterungen umbauen Darunter das Untergrundpapier von Aufklebern, damit sich der Spachtel nicht mit der Karosserie verbindet. Kotflügelverbreiterungen umbauen Dann am Fahrzeug mit Glasfaserspachtel das erst einmal grob beigespachtelt, damit das eine Verbindung hat. Abgenommen und von hinten mit Glasfasermatten verstärkt. Kotflügelverbreiterungen umbauen Und dann eben spachteln, schleifen, spachteln, schleifen - bis die Form mich zufriedengestellt hat. Kotflügelverbreiterungen umbauen Und dann mit Sikaflex verklebt und festgenietet. Fertig. Kotflügelverbreiterungen umbauen Jetzt kann ich Anbauteile demontieren und anfangen zu grundieren. Wenn der Wagen schon lackiert wäre... Die Trockenphasen des Spachtels habe ich genutzt, um Aufkleber zu entfernen und andere Kleinigkeiten. Und ich habe den Kühler montiert, der locker im Motorraum rumhing. Kühler 5ender Muß ich zwar später wieder rausreißen, aber auf der Messe soll er zu mindestens komplett aussehen um zu zeigen, daß ich alles in dem Kindermotorraum unterbekomme.

04.03.12

Permalink 09:36:17, von KLE E-Mail

Irgendwie habe ich mir den Samstag anders vorgestellt...

Nur noch 2 Wochen bis zur Techno Classica - bedeutet jetzt Gas zu geben. Also wieder mal ne Samstagschicht. Als ich in die Werkstatthölle kam, brannte da Licht. Nanu? Meine Vermieter meiden normal meine Werkstatt, was is da los? Auch der Soundtrack dazu gefiel mir garnicht - ich hörte ein Plätschern von Wasser. Ein Stockwerk über der Hölle (ist das dann eigentlich logischerweise der Werkstatthimmel?) war ein Wasserrohr geplatzt und über die 4 Löcher in der Decke, an der meine Seilwinde zum Motorenausbau hängt, ist eine volle Breitseite Wasser nach unten geknallt. Die Vermieter hatten es nicht sofort gemerkt. Und so regnete es von der Decke. Wasserschaden So stand die Werkstatthölle dank einem Abfluß zwar nicht komplett unter Wasser, aber unter der Seilwinde war alles klatschnaß. Wasserschaden Gut, daß genau da ein Teil des Werkzeugs lag und auch der Fahrerkotflügel noch blank vom Schleifen. Tolle Wurst. In der größten Pfütze lag eines meiner Lieblingswerkzeuge, mein Luxus BOSCH Akkuschrauber. Und genau den brauchte ich eigentlich - ich wollte unter anderem die letzte Verbreiterung bauen. Akkuschrauber ohne Funktion. Kann ja wohl nicht wahr sein! Ich begann erst einmal mit Trockenlegungsarbeiten. Werkzeuge trocknen Zu allem Überfluß war die ganze Wassergeschichte noch nicht dicht und meine Vermieter hatten kein fließendes Wasser in der Wohnung. Also half ich erst einmal da - Ehrensache! Ich hatte auf dem Weg etwas Racinggitter besorgt - nebenbei habe ich das lackiert, um das neue Gesicht endlich mal richtig wirken zu lassen. Ich denke, jetzt könnt auch Ihr erahnen, wie es am Ende aussehen wird - ich hatte das schon im Kopp... Passat Facelift Passat Facelift Den Fahrerkotflügel habe ich zu Ende gespachtelt, gepierced und grundiert. Kotflügel mit Verbreiterung Die gute Nachricht des Tages: Nach dem Trocknen funzt der Akkuschrauber wieder. Die Verbreiterung habe ich angefangen - aber nur sehr rudimentär...

02.03.12

Permalink 09:18:51, von KLE E-Mail

Nase grau

Weiter bei der Nasen-OP. Da jetzt noch die 2 Streben dran sind, empfand ich den Drang, die Nase nach unten weiter zu verlängern. Ohne viel Ausmessen, Augen zu und durch. Kühlergrillbau An den Seiten wollte ich ja noch Streben nach hinten. Um das einheitlich hinzubekommen, habe ich eine Winkelschablone aus einem Reststück Blech geflext und mit Gripzangen das Vierkantrohr zum Schweißen fixiert. Vierkantrohr Schweißen Ich habe Zwei Reststücke verwendet und erst einmal lang gelassen, damit konnte ich besser abschätzen, ob es parallel wird. Vierkantrohr Schweißen Verschliffen, abgelängt und ein Blech als Verbindung, damit der Abstand fix bleibt. Parallele Vierkantrohre Es folgte meine "Lieblingsbeschäftigung" - Schleifen und Spachteln. 2 Gänge waren nötig, bis ich das abgesegnet habe. Nase spachteln Zum Abschluß gab es eine gepinselte Rostschutzgrundierung. grundierter Kühlergrill Hier nochmals die grundierte Nase in der Nahaufnahme. grundierte Nase Derr Grill ist fertig zum Lackieren - die Lochblech, Gitter oder whatever ist aber noch nicht geklärt. Die Zeit, während der Spachtel trocknete, habe ich genutzt, um den Kotflügel auf der Beifahrerseite noch festzuschrauben. Geschliffen habe ich auch und die Verbreiterung montiert. Kotflügel mit Verbreiterung 1x Spachteln muß ich mindestens noch, wobei ich dran denken muß: Scheiße, die eine Verbreiterung hinten habe ich noch garnicht angefangen. Langsam wird?s Zeit...

01.03.12

Permalink 09:12:12, von KLE E-Mail

Die nächste Nasen-OP

Is schon schön, wie die Gestaltung der Fresse des 5enders die Gemüter erregt. Für mich ist die Gestaltung der >Front ein Gestaltungsprozess. Nicht am Computer vorab konstruiert und nachgebaut, sondern einfach machen, begutachten, wirken lassen und dann weitermachen oder eben verwerfen, wenn es mir nicht gefällt. So fand ich die runden Funzeln eigentlich gut. Aber das brachte auch Probleme. Die nach vorne gezogene Front ist gar nicht sooooo weit vorne, wie man meinen würde. Dafür hätte ich sie viel weiter nach vorne ziehen müssen. Von vorne sahen die runden Funzeln gut aus, aber sie standen zu weit vor, von der Seite betrachtet sah das ziemlich scheiße aus und wenn dann noch ein grill drumrum ist - ne, das hatte einfach von der Seite null Gesicht. Und es soll mir möglichst aus jeder Perspektive gefallen. Klar, man hätte sie näher zusammenrücken können, aber das macht die Karre optisch schmal - ich will sie optisch so breit wie möglich. Und so entsteht eben nach und nach das Gesicht. Die 32B Scheinwerfer nehmen angedeutet den Knick in der Form der Kotflügel wieder auf - DAS paßt. Deshalb bleiben jetzt die 32B Scheinwerfer. So viel zur Einleitung... Gestern ging es weiter mit dem Grill. da waren einige Punkte, die mir noch nicht gefielen. Problem 1: Die Krümmung Ich wollte zwar Tiefe unter dem Überhang, aber ganz grade sah das komplett Banane aus. Also habe ich die Flex angesetzt und den Grill in der Mitte angeflext bzw. in Teile zerteilt. Kühlergrill Eigenbau So konnte ich in einknicken, wie ich wollte. Herumprobiert, bis es mir gefallen hat und wieder zusammengepunktet. Da der Grill nun leicht nach vorne geht, mußte ich die Nase etwas kürzer machen - man sieht das auf dem Bild ganz gut. Kühlergrill Eigenbau Problem 2: Die Nase war nicht hoch genug Der Rahmen des Grills orientiert sich an der Höhe der Scheinwerfer, das paßt optisch gut ins Bild, aber bei der Nase war der Abstand zur Haube einfach zu groß. Das nahm optisch die Spitze der Haube nicht auf. Also habe ich das Rohr in der Mitte verlängert und zwar nach hinten geneigt. Gar nicht die Läge gemessen, sondern einfach erst einmal ein Abfallstück drangebraten. Dazu an den Flanken je ein Stück vom restlichen Vierkantrohr. Kühlergrill Eigenbau Blech obendrauf geschweißt und verschliffen. Kühlergrill Eigenbau Problem 3: Die Nase war nicht breit genug Irgendwie war es für mich keine Nase, sondern ein Näslein. Irgendwie so ein Fliegenschiß. Also habe ich zwei Dreiecke aus Blech geschnitten und an beiden Seiten wieder drangeklatscht - jetzt isses eine Nase mit vernünftiger Größe! Kühlergrill Eigenbau Ich hab das dann komplett verschweißt und verschliffen, aber irgendwie vergessen, das zu fotografieren. Spachteln muß ich es natürlich noch. Das wird noch ne Fickerei, aber da muß ich durch. Problem 4: Unter den Scheinwerfern war noch zu viel Platz Drei Streben nach unten angeschweißt und zwei parallele Vierkantrohr drunter. War etwas knifflig, das parallel hinzubekommen, mußte mehrfach nachbiegen. Das Vierkantrohr gibt?s in der Dimension im Baumarkt nur in 3m Länge und 100% gerade sind die leider alle nicht. Ich hab sie alle durchgesehen, bevor ich gekauft habe. Hat aber letztendlich ganz gut geklappt. Kühlergrill Eigenbau Da gehören jetzt noch kleine Streben nach hinten an die unteren Streben, dazu reichte die Zeit aber nicht mehr. Anprobe Das Lochblech wieder mit Kabelbinder dranimprovisiert und angeschraubt. Das Lochblech steht noch nicht fest, das war das erste, was mit in die Hände gefallen ist und ich bin mir noch nicht einig, ob es das jetzt schon ist. Könnte auch Gitter werden, Hasendraht, ... Kühlergrill Eigenbau Ich bin schon um einiges zufriedener. Der Weg ist für mich richtig. Vielleicht die Spitze der Nase nach unten weiterführen? Frontal sieht man - die Nase ist jetzt breit genug - sie wird optisch von der Hutze wieder aufgenommen, das harmoniert ganz gut. Kühlergrill Eigenbau Die Farbe des Gitters irritiert optisch jetzt total, der Blitz der Kamera überblendet das zudem. Das nächste Mal blase ich einfach mal mattschwarz drüber, dann könnt Ihr Euch das vielleicht auch besser vorstellen...

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