32TDH


Basis ist ein Passat GLS Bj. 77, den ich "versehentlich" bei eBay für ca. 200 Euro ersteigert habe. Ziel: Alltagsauto mit Turbodiesel Motor aus dem Passat 32B und H-Kennzeichen.

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12.11.08

Permalink 08:41:26, von KLE E-Mail

Wenns ma Scheiße läuft, dann richtig

Der 32TDH ist ja fast fertig. Denkt man. Und dann kommen seit neuestem immer diese Rückschläge. Vor allem, wenn man denkt, daß es sich um Kleinigkeiten handelt. Erinnert Ihr Euch an den etwas siffenden Wasserstutzen am Zylinderkopp? Gestern vorm Schrauben ma schnell zu VW, Dichtung geholt, das mache ich nebenbei. Auto aufgebockt, Wasser abgelassen, Thermostat abgebaut - da muß ich ja auch noch ran - Thermostate getestet... ...und während das Wasser heiß wird, schraub ich ma schnell die neue Dichtung unter den Wasserflansch. DENKSTE. Kleine Ratsche angesetzt und mit viel Gefühl machts *knack* und nach fest kommt ab. Schraube abgerissen. Ist ja jetzt nicht so, daß das an ner gut erreichbaren Stelle wäre - im Gegenteil. Fluchen. Hoffentlich geht die andere Schraube raus. Ich suche den Kopf, ich suche den Kop - wo sitzt die Drecksschraube? Kann doch nicht sein, daß das nur mit einer Schraube fest war. Oder es könnte sein, daß... In mir kam eine böse Vermutung auf, mal am Wasserflansch gewackelt und schon hatte ich ihn in der Hand. Ja, die andere Schraube war schon vorab weggerissen und der Vorbesitzer hatte es einfach so gelassen! Das war auch der Grund, warum das an der Stelle leicht undicht war. Hoffentlich ist das kein Indiz darauf, wie der Motor sonst gewartet wurde. Das Loch im Flansch ist mit Dreck zu. So bot sich diese Situation: Normal schon schlimm genug, aber eben auch noch so beschissen zu erreichen. Was machen? Ich entschied mich, erst einmal ein Bier aufzumachen und ein wenig zu telefonieren, um den Frust loszuwerden. So teilten gestern Tony, Urs und Marcus mein Schicksal. Und ich stellte mich daraus ein, den Motor wieder auszubauen wegen dieser verfickten Scheiße. Als ich wieder runtergekommen war, sagte ich mir, probieren wir mal, ob ich zum Muttern aufschweißen reinkomme. Eine Rohrzange aufsetzen war nicht. Kein Platz. Ich weiß nicht, wie oft ich angesetzt habe, denn beim Einfädeln der Schweißpistrole löste ich immer wieder aus und mußte dann den Draht wieder abschneiden. Dann fiel die Mutter ins Motorraumnirvana... Irgendwann bekam ich die erste Mutter festgebraten an den Resten der neu abgerissenen Schraube. Schlüssel angesetzt und Tschacka! Die Schraube lies sich rausdrehen! Jetzt war ich wieder im Aufwind. Wenn die rausgeht, dann geht auch die andere, obwohl die noch schlechter erreichbar ist. Diesmal flachere Muttern, weil der Stummel kürzer war. Gleich der erste hielt. Drehen, *knack*. Stummel abgerissen. Aber es steht noch ein wenig. Noch ne Mutter zum Halten gebracht. *Knack* Liegt auf diesem Drecksmotor ein Fluch? Das kann doch nicht sein, so ein Dreckshurenmotor. Unsere Beziehung, also meine zu dem Motor, hat stark gelitten. Nun bleibt nur noch ausbohren, denn jetzt schaut nix mehr von der Schraube raus. Nur Ausbohren im eingebauten Zustand des Motors? Wir erinnern uns - das sitzt da: Ich traue mir das nicht zu. Aber Marcus meinte gestern am Telefon, ich soll ihm die Bilder in Originalgröße mailen, vielleicht fällt ihm noch ne Lösung ein. Darauf warte ich jetzt. Ich hörte an dem Punkt gestern auf zu schrauben. Offensichtlich hatte ich ja Scheiße an den Händen. Den neuen, gebrauchten Hazet Werkzeugwagen könnte ich einräumen, den mir eben jener Marcus (in Schrauberforen der BrauneBär) zum Freundschaftspreis abgetreten hatte. Für mein gesamtes Werkzeug reicht der nicht, ich entschied mich dafür, den fürs Basiswerkzeug zu nutzen und meinen alten Wagen für das, was man seltener braucht. Den alten werde ich davor wohl etwas pimpen müssen. Der ist ziemlich am Sack...

11.11.08

Permalink 09:09:51, von KLE E-Mail

Das hätte ins verdammt nochma Auge gehen können...

ESP Teil 2. Ich habe die verkehrten Teile von Dieselsend ohne Probleme umgetauscht bekommen, nun konnte ich die Sache zusammenbauen. Tony war mit dabei und so teilten wir uns das Geficke mit den schlecht erreichbaren Schrauben. Lies sich eigentlich alles prima zusammensetzen. Als wir es zusammen hatten, mußten wir feststellen, daß der neue Hehl keine Markierung hatte, mit der wir den Gaszug hätten einstellen können. Mist. Wir testeten hin und her - er sprang nicht an. Mit einem Hauch Bremsenreiniger sprang er kurz an, ging aber sofort wieder aus. Ne, da stimmt was nicht. Wieder zerlegen. Im ausgebauten Zustand Gedanken gemacht, was verkehrt gelaufen sein kann und festgestellt, daß evtl. der Hebel 2 Stellungen haben könnte, in denen man ihn einbauen kann. Die sinnvollere Variante genommen und alles wieder zusammengefummelt und ohne Gashebel versucht anzulassen. Inzwischen hatten wir die Batterie leergejodelt, ich holte die aus meiner Alltagsschlampe (32BQP). Aus eigeneer Kraft sprang er immer noch nicht an. Spritzer Bremsenreiniger - here we go! Da war er und er blieb an. An der Welle suchten wir die Position, in der wir eine gute Leerlaufdrehzahl hatten (nach Gehör) und setzten so den Gashebel auf. Fertig. Nur warum sprang er so schlecht an? Das is ja nix für den Alltag. Also Vorglühanlage durchgemessen. Kommt nix an. Wie jetzt? Das hat jetzt ein KFZ Elektriker verkabelt. Das muß! Fehler gesucht und gefunden. Sicherung durchgebrannt. Das kann nicht funktionieren. Wir haben sie mal temporär überbrückt, klar, daß da ne neue reinkommt. Um testen zu können, ob der Motor denn dann auch anspringt ließen wir ihn erst einmal abkühlen. Zeit für eine kleine Yogaübung. Ich habe einen Reservetacho eingebaut. Wer hat sich nur das System ausgedacht, den von hinten mit Federn zu halten, die man einhängen muß? Die Uhr vom Reservetacho macht es nicht. Egal, der bleibt jetzt drin, es kommt ja im Januar der überarbeitete Tacho und in der Mittelkonsole ist ja eine funktionierende Uhr. Gut, dann mal getestet, ob er mit Vorglühung anspringt. Er sprang. Wir ließen ihn ein wenig laufen, damit wir sehen konnten, ob die ESP auch dicht ist. Und sie ist es - knochentrocken. Aber beim Probelauf fielen uns zwei Dinge gravierend auf: Es dampfte bei Betriebstemperatur dezent am hinteren Ende des Zylinderkopfes. Was is das? Oh, vermutlich nur die Dichtung am Wasserabgang. Hoffentlich nur die Dichtung... Aber etwas anderes viel uns auf, der Motor wurde wärmer und wärmer, das Thermostat für den Ölkühler machte auf, der Wasserkühler blieb aber kalt. Das Thermostat macht nicht auf! Auweia - das hätte ins Auge gehen können bei der ersten Probefahrt! Vor alem, weil die TD-Köpfe ja zum Reißen neigen, da is ma Ratz Fatz die Maschine am Sack und dann geht die ganze Scheiße von vorne los. Diese Reparatur haben wir auf den nächsten Arbeitseinsatz verschoben. Schließlich ja war jetzt das Wasser heiß und Verbrühungen beim Ablassen nicht ausgeschlossen. Ne, laßt ma...

09.11.08

Permalink 14:33:10, von KLE E-Mail

Pappen mit Löchern

Nachdem ich nun die Boxen habe, konnte ich die Löcher bohren. Ging fix... Und dann eben das Kunstleder gezogen und auf die Rückseite getackert. Nun, die Mulden der Armlehnen habe ich rausbekommen, aber richtig glatt ist es nicht geworden. Liegt wahrscheinlich daran, daß am Kunstleder hinten noch Reste der alten Verkleidung kleben - abbekommen habe ich die nicht. Denke mal, mit der Zeit zieht sich das aber noch ein wenig raus...

08.11.08

Permalink 10:23:13, von KLE E-Mail

Unterwegs auf Beutefahrt in Wiesbaden und Rüdesheim

Gestern war ich im Auftrag der Teileorganisation unterwegs. Der erste Weg führte mich in die Schraubergarage von Marcus in Wiesbaden. Schraubergarage? Es herrschten da fast klinische Verhältnisse und was macht Marcus? Er entschuldigt sich für die Unordnung. Muß man jetzt nicht verstehen... Auf jeden Fall gabs bei ihm einen Satz Infinity Lautsprecher in gebraucht für die hinteren Verkleidungen. Zudem wechselte ein HAZET Werkstattwagen den Besitzer zum Freundschaftspreis - vielen Dank dan dieser Stelle. Bilder reiche ich nach. Aber ob das mehr Ordnung in meine Werkstatt bringt, wage ich zu bezweifeln... Weiter von Wiesbaden gings nach Rüdesheim. Ich hatte da die Winterräder ersteigert. Nur was ich nicht wußte: Es gibt zwei verschiedene Rüdesheim. Ich dachte an Rüdesheim am Rhein mit Drosselgasse und Asbach Uralt aber Fehlanzeige - es war das bei Bad Kreuznach. Gut, auch noch im vernünftigen Rahmen, also da hin gedonnert. Neben den Winterrädern gab es noch einen Monolog des Verkäufers über seinen Golf 1 GTI, seinen Corrado und seinen Audi S6 und darüber, daß diese Autos saufen dürfen, denn dafür sind sie gemacht. Ich kam kaum zu Wort, um ihm zu erklären, wer ich bin. Egal, die Beute liegt nun im Kofferraum: Nun wollte ich die heute zu meinem Heim- und Hof-Reifenmonteuer schaffen, der mir das so macht und nun hat der seinen Job beim Reifenhändler gekündigt. Dumm gelaufen. Er sagt aber, er will vielleicht trotzdem was organisieren - schaun wir mal...

07.11.08

Permalink 09:48:38, von KLE E-Mail

Ein Heim für Boxen / Terminprobleme

Ich hatte mir ja Gedanken darüber gemacht, wohin mit der Musik. Die vorderen Türverkleidungen sind einfach zu gut zum Zerschneiden., aber die hinteren hatten schon gelitten. Augen zu und durch, die werden geopfert. Während ich noch mit mir kämpfte, war das Kunstleder schon abgezogen. Dank ihrer Form sind die Seitenverkleidungen zum Boxenausbau nicht geeignet. Aber ich wäre nicht der KLE... Etwas dickere Hartfaserplatten geholt - die Musik soll sich ja gut anhören, zurechtgesägt, die alten Verkleidungen zersägt und dann geleimt und verspaxt. Die Schrauben waren natürlich zu lang... ...aber zu was hat man ne Flex. Die Flex warf übrigens lustige Funken. Die Kabel waren zu viel und zu oft verdreht - Kurzschluß deluxe. Das Kabel ist jetzt einfach ein paar cm kürzer. Das Kunstleder der Verkleidung ist jetzt natürlich etwas unförmig. Ich hoffe, ich bekomme das gezogen. Vielleicht klappts ja mit Hilfe der Boxenlöcher. Nebenher habe ich die Zusatzinstrumente verkabelt. Ziemliches Wirrwar auf dem engen Raum. Eingesetzt und getestet. Das linke Instrument geht garnicht im Nachttest. Die anderen zwei sind VDO, das eine Racimex. Und das blendet förmlich, das is einfach billig und wirkt auch so. Muß mal im Fundus kramen, das fliegt wieder raus. Auch die Mittelkonsole flog wieder raus, denn ich mußte die Verkleidung drüber ausbauen, um an den Tacho ranzukommen. Der soll jetzt umgebaut werden. So langsam habe ich die Teile alle beieinander. So einen Tacho auszubauen ist schon ein Geficke mit zu großen Händen. Der wird von 2 Federn von hinten gehalten - und wenn man die ordnungsgemäß aushängen will. Und natürlich war dann noch die Tachowelle extrem fest nach 31 Jahren. Aber nu isser raus. Ich habe den ausgebaut, um ihn umbauen zu lassen. Original sieht der rechte Teil extrem langweilig aus. Nun habe ich eine Einheit mit DZM organisiert. Da muß jetzt ein Diesel DZM dahinter. Dafür habe ich einen Renault Tacho bei eBay ersteigert von einem Laguna Diesel mit DZM. Der ist leider noch nicht da und der User, bei dem ich ihn ersteigert und bereits bezahlt, hat sich bei eBay abgemeldet oder ist gesperrt. Super Wurst. Hoffentlich liefert der den trotzdem. Ich hoffe, der Tacho Thomas bekommt das hin, das Gehäuse vom originalen Tacho zu verwenden und in der Mitte ein Glas einzusetzen ohne Loch. Beim DZM Instrument ist das Holzdecor abgenutzt - genau wie bei allen Reservetachos, die ich habe.Deshalb habe ich auch den originalen Tach ausgebaut und ihm nicht irgendeinen gegeben. Den Auftrag nimmt er an, kommt aber frühestens Januar dazu. Scheißendreck. Hätte ich mich mal früher drum gekümmert. Na gut, kommt eben erstmal ein anderer Tacho rein. Wegen dem Tacho warte ich nicht so lange, den Wagen auf die Straße zu bringen.

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