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Der Juli Altautotreff in Darmstadt

Endspiel der WM und ein heraufziehendes Gewitter – keine guten Voraussetzungen für einen Altautotreff. Und natürlich haben wir ihn durchgezogen. Und pünktlich um 17 Uhr fing es an zu regnen. Aber so ein Parkplatz bietet ja Möglichkeiten 😉

Altautotreff

Und natürlich waren Besucher da, der Regen hielt auch nicht lange an. Zwar getrailert, aber Oli war tatsächlich mit dem Street Roach da.

Street Roach

Das ist eine Custom Legende, gebaut vor vielen Jahren vom „Flexer“, der leider inzwischen von uns gegangen ist. Oli versteht sich als Erhalter des Wagens, hat ihn inzwischen geTÜVt (mit abnehmbaren Radabdeckungen, die er gerade nochmals bearbeitet, weil sie ihm noch nicht 100% gefallen.

Street Roach

Ich habe letzthin über den Wagen einen Bericht für die VW Speed geschrieben. Spannendes Fahrzeug und einst der flachste Käfer Europas. Ich konnte nicht anders, ich musste versuchen einzusteigen.

Das haben noch ein paar andere probiert – auf so einem kleinen Treffen hat man Gelegenheit dazu.

Die Sitze, bequem ist anders, aber das Design finde ich schon sehr scharf…

Street Roach

Natürlich waren auch andere Autos da, wie zum Beispiel das erste Mal dieses Escort MK5 Cabrio.

Escort

Der Besitzer hat ihn noch relativ neu, will noch einiges daran verändern.

Den Omega Leichenwagen habe ich absichtlich nur aus dritter reihe fotografiert. Er hatte den Serienkühlergrill drin und nicht wie früher jeden Monat einen anderen. Das muss bestraft werden 😉

Altautotreff

Das BMW Baur Cabrio machte etwas Ärger, der Schlauchstutzen am Kühler war weggebrochen.

Altautotreff

Er hat den Schlauch an den letzten Resten des Stutzens am Kühler befestigt bekommen. Ich drück die Daumen, dass er es bis nach Hause geschafft hat. Ich werde es am nächsten Altautotreff erfahren. Der ist am 19.08.2018.

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Das Fusselforum Treffen 2018 am Edersee

Fusselforum Treffen

Ich war die letzten Tage am Edersee. Das Fusselforum veranstaltete wieder sein internes Treffen, für das wir uns nur im Forum direkt verabreden und vorab keine Werbung machen. Es ist eben nur für uns und keine öffentliche Veranstaltung. Ich war schon Donnerstagabend da, wo eine durchaus ansehnliche Vorhut den Platz besetzte.

FFT

Kleines Lagerfeuer, Pavillon gegen den Regen, ein Grill und verdammt dicke Klamotten war alles, was wir brauchten, denn für Juni war es verdammt kalt – 4°C in der Nacht.

Organisation ist da immer sehr wenig dabei, der Andy, FFT Beauftragter, legt den Termin fest und bespricht es mit dem Campingplatz. Die reservieren einen gemeinsamen Platz. Das war’s. Kein Programm, jeder bezahlt seine Campingplatzgebühren, fertig.

Und dem Ruf des FFT folgten diesmal mehr User, als jemals zuvor. Ich schätze einmal es waren über 40 Fahrzeuge und viele kamen nicht alleine. Eine große Gemeinschaft.

FFT

Ein Wunder, dass wir alle irgendwie auf den Platz gepasst haben, Teilweise war kein Rein- noch Rauskommen auf unseren Platz.

FFT

Was macht man so von Donnerstag bis Sonntag? Nun, zunächst einmal: Kein Fußball schauen. Das interessierte bei uns so gut wie keinen, das Treffen war wichtiger. Es geht ums Wiedersehen und ums Kennenlernen. Ein wunderbarer Haufen ausgesuchter Arschlöcher mit ihren rollenden Kisten. Klar, es wurde gegrillt, getrunken, gefeiert. Nebenbei wurden aber auch Radlager eingezogen, weil demjenigen das Werkzeug fehlte.

FFT

Der Erwin pinselte Pinstripes. Er ist kein Profi und hatte zudem das Problem, dass ihm ständig Schnäpse bei seiner Arbeit hingestellt wurden. Aber an mancher Kare war es nicht ganz so wichtig, dass es perfekt wird, da kann man gut üben – und ich beneide ihn um seine ruhige Hand…

Pinstripe

Auf Instagram kann man einige seiner Arbeiten sehen.

Holger reparierte mal so ganznebenbei ein Schweißgerät.

FFT

Diverse Autos wurden auch spontan mit Sprühschablonen lackiert, auch mal eine ganze Haube. Irgendwie ist da schon aufgestaute Kreativität zu spüren.

FFT

FFT

Alle so herrlich normal da. Es war wirklich ein Fest. Auch ein heftiger Austausch an Autoteilen. Ich habe nicht wenig eingeladen, das ist nur ein Bruchteil der Teile, die in meinen Fundus wanderten.

FFT

FFT

Teile, die ich für den Titan, den Pirat und den Prolo. Aber es wanderten auch Teile für meine 1-5 Euro Kisten bei der Veterama in meinen Anhänger, denn einige brachten Teile mit zum Verschenken mit und nur das, was kein anderer brauchen konnte, werfe ich dann unters Volk.

Einige verkauften natürlich auch Teile, manche Transportketten endeten da. Es war super auch in der Richtung.

Und es gab auch interessante Fahrzeuge zu sehen. Mario hat beispielsweise einen neuen Grill für seinen W124 aus Edelstahlstäben gebaut.

W124

Ronny km mit seinem VW Bus. Witziges Zusammenspiel zwischen ihm und mir: Ich lable gerne meinen Ford auf Wolfsburg um – er macht es umgekehrt.

T3

Witziger Eigenbau: Ein Dreirad mit Zweitaktmotor und mit ohne Bremse. Und jeder durfte damit fahren – also so lange, bis sich die Campingplatzleitung darüber aufregte.

FFT

Ich war auch kreativ. Mario Nr. 2 hatte auf der Fahrt einen Blinker verloren. Ein Gestaltungsanlass. Ein Blinker aus den zu verschenken Kisten, Gaffatape und siehe da…

FFT

Hat nicht bis nach Hause gehalten, aber ein guter Spaß war es allemal.

Auf alle Autos einzugehen – das würde jetzt zu weit gehen, seht auch die Bilder an, ich habe aber nicht alle Autos fotografiert.

Auch wenn das Wetter eher durchwachsen war mit teilweise heftigen Temperaturschwankungen und auch dem einen oder anderen Schauer – das tat der Stimmung keinen Abbruch. Es war einfach grandios. Ein echtes Highlight im Schrauberkalender.

Was vor allem fasziniert: es sind echt teilweise sehr unterschiedliche Leute, aus verschiedenen Berufen, mit total durchgerockten Autos, aber auch wirklich hochwertigen Fahrzeugen. Original oder total umgebaut. Alt oder eher neu und trotzdem: Es gibt unter diesem illustren Volk wirklich keinerlei Berührungsängste. Man kann spontan miteinander und verbringt einfach miteinander eine gute Zeit. Eine gewachsene Gemeinschaft ganz unterschiedlichster Individualisten, die den anderen vorurteilsfrei aufnimmt. Hätte mir jemand 2010 gesagt, dass das daraus entsteht, nachdem ich das Forenscript online gestellt habe, ich hätte ihn vermutlich für verrückt erklärt. So etwas kann man nicht planen. So etwas muss wachsen.

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Der Juni Altautotreff in Darmstadt

Der Altautotreff am gestrigen Sonntag begann zur selben Zeit, wie das WM Spiel Deutschland gegen Mexico. Schlechte Voraussetzungen, aber glücklicherweise gibt es außer mir noch andere, die alte Autos viel spannender finden als der deutschen Mannschaft beim Verlieren zuzusehen. Und natürlich auch alte Mopeds. Denn zwei der Besucher kamen auf ihren heißen Stühlen.

Mopeds

Es waren immerhin 8 Autos da unterschiedlichster Art. Und manche Besucher haben schon komische Wünsche. Erwin beispielsweise bestand darauf, das Kennzeichen seines Mercurys mit einem Penis unkenntlich zu machen. Bitte sehr:

Mercury

Erwin war zusammen mit Flo letzthin am Nordkap. Und zwar sehr stilsicher mit diesem Kadett Caravan:

Kadett Caravan

Das gab natürlich viele lustige und spannende Geschichten. Auch über die schwedische Autoscene und die Raggare Subkultur. In Deutschland mit dem TÜV nicht zu machen, was da an verrotteten Fahrzeugen unterwegs ist. Macht echt Lust, auch so eine Tour zu machen.

Genug Gesprächsstoff, dass ich erst gegen 21:30 Uhr den Platz verließ – und nicht als letzter.

Deutlich früher verließ uns dieser Citroen.

Citroen

Übrigens ein Diesel. Spannend, wenn der den Motor startet, aber nicht gleich losfährt, weil er erst einmal wartet, bis die Pneumatik den Wagen angehoben hat.

Ein paar mehr Bilder findet Ihr in der Galerie

Der nächste Altautotreff ist am 15.07.18.

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Endlich Sommer – der April Altautotreff in Darmstadt

Erinnert Ihr Euch? Im letzten Monat lag Schnee beim Altautotreff und nun sommerliche Temperaturen – was ein krasser Unterschied! Und entsprechend dem Wetter war der Altautotreff auch gut besucht.

Altautotreff

Einige Stammbesucher, aber auch vollkommen neue Gesichter und Autos. Sehr geil – wann habt Ihr das letzte Mal einen Opel Ascona A Caravan gesehen?

Opel Ascona A Caravan

Es handelte sich zudem um eine Amerika Ausführung, erkennbar an den Positionslichtern seitlich. Natürlich mit Automatik und was ich gestern dazugelernt habe: Die amerikanische Version hatte tatsächlich weniger PS als die deutsche.

Auch sehr schön: Ein Opel Rekord A.

Opel Rekord A

Ich habe gar nicht alle Autos fotografiert, ich war in Gespräche verwickelt.

Es wurde sogar geschraubt. Der Anwesende Chevy Bel Air hatte Hitzeprobleme, der Fahrer musste nicht wenig Kühlwasser nachfüllen. Dabei fiel einem Betrachter auf, dass der Keilriemen überhaupt nicht gespannt war. Der Fehler war schnell gefunden: Eine Schraube des Lima Halters war herausvibriert. Der Keilriemen treibt auch die Wasserpumpe an – kein Wunder, dass er heiß geworden war. Und ab und an ist eben gut, wenn ein paar Schrauber nachsehen.

Erwin war mit seinem 35i da.

Altautotreff

Lange hat er sich dagegen gewehrt, ihn tiefer zu legen, aber wir wussten alle – irgendwann holt er ihn runter auf die Erde – obwohl nicht so tief, wie all seine Vorgänger. Das Ganze in Verbindung mit ziemlich seltenen Exip Mega Felgen.

Altautotreff

Das Bild war wieder sehr gemischt – es waren auch diverse Amis da, teilweise sehr interessant, aber ich hatte mich anderweitig festgequatscht. Manche Autos erwischte ich noch bei der Abfahrt.

Altautotreff

Ein paar Bilder mehr finden sich in der Galerie.

Der nächste Altautotreff ist am 20.05.2018

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Was war nur mit der Veterama los?

Freitag früh fuhr ich zur Veterama zum Hockenheimring. Und es fing schon kurios an. Ich hatte am Vortag alles gepackt bis auf den Pavillon. Kofferraum auf, Pavillon aus dem Keller rein, Kofferraum zu. Dachte ich. Nur fand ich ums Verrecken meinen Pavillonbezug nicht. Hatte ich ihn evtl. in der Werkstatthölle zum Trocknen mitgenommen. Ich wusste es nicht und ich wollte mich nicht ewig mit der Suche aufhalten. Also musste ich einen neuen kaufen. Das tat weh im Herzen, denn es war eine schöne Tradition: Meine Pavillons bei der Veterama bestanden immer aus Teilen von Schrottpavillons, die andere weggeworfen hatten. Und nun so ein jungfräuliches weißes Ding überm Kopf – ungewohnt.

Veterama

Weiter ungewohnt: Wir hatten traumhaftes Wetter. Kein einziger Tropfen fiel vom Himmel. Nur die erste Nacht war etwas kalt, die zweite deutlich wärmer. Sonne, Sonne, Sonne! Ich bin mit einem Sonnenbrand zurückgekommen.

Wir hatten wieder unseren Gemeinschaftsstand an Pole Position. Insgesamt 4 Stände zusammen plus Cateringbereich. Unser Veteramateam schlug wieder zu mit kulinarischen Höhepunkten, wie diesmal Hamburgern am Samstagmittag, dem traditionellen Braten mit Folienkartoffeln am Samstagabend und Eifeltee, wie wir das Bitburger Pilsner nennen. Drei spaßige Tage hintereinander – und um das geht es bei der Veterama ja irgendwie auch. Gut, auch ums Verkaufen, das Entrümpeln der Werkstatt. Und da stehen wir vor einem Rätsel, denn die Umsätze hinkten bei vielen um ein Vielfaches den letzten Jahren hinterher. Geiles Wetter und die Besucher? Gingen durch die Gänge und blieben selten stehen. Nun könnte ich sagen, dass vielleicht meine diesjährige Auswahl, die ich dabei hatte, den Geschmack des Publikums nicht traf, aber sehr viele Stände hatten Grund zum Klagen. Es ging irgendwie sehr wenig.

Fiese Theorie: Das Wetter war einfach zu gut?

Nunja, wie ließen uns den Spaß nicht vermiesen. Ich finde es immer cool, auf der Veterama die verschiedensten Schrauber zu treffen, die ich von verschiedensten Gelegenheiten kenne und über die Vergangenheit, aber auch die Zukunft zu quatschen. Einen Floh hab ich ins Ohr gesetzt bekommen, aber ich klau dem Ideengeber nicht die Premiere, es umzusetzen und schreibe auch nicht hier, um welches Detail es geht. Macht man nicht. Aber schön, ab und an zu merken, dass es noch kreative Köpfe da draußen gibt!

Ich machte nur eine flüchtige Runde über den Platz. Ich brauchte Trennscheiben für die Flex und wollte eigentlich nix weiter kaufen. Ich ließ mich mit Kampfpreisen eines Besseren belehrten. Für den Prolo Umbau auf Benzgrill brauche ich voraussichtlich 2 Grillmasken. Ich habe zwei, aber zwei gute opfern? Diese leicht angeschossene für Kleingeld tut’s auch.

Mercedesgrill

Einen passenden Stern dazu habe ich sogar geschenkt bekommen.

Mit einem Nachbarstand tauschte ich Teile. Ich will Bügelspiegel am Titan. Sicherlich werden diese nicht Plug & Play passen.

Rückspiegel

Es ist aber eine brauchbare, stylische Basis.

Ich bin nicht reich geworden, hab aber auch nicht draufgezahlt, den Break Even habe ich geschafft. Und ich habe neues Spielzeug. Also war es doch irgendwie ein gelungenes Wochenende.

Kleine Geschichte noch am Rande: Da sonntags wirklich wenig passierte, bauten einige Stände vorzeitig ab. Gut, bis 16 Uhr wartet kaum einer, aber schon vor Mittag abzuhauen, oder Sonntag erst gar nicht aufmachen, ist einfach nicht fair gegenüber den zahlenden Besuchern, die Eintritt für den Markt zahlen. Klar, Sonntag ist weniger los, aber wenn da viele Lücken sind, kommen in Zukunft sonntags noch weniger Besucher. Kleiner Tipp vom Insider: Am Sonntag macht man die besten Schnäppchen. Denn es gibt immer wieder Händler – auch mich – die einige ihrer Ware am liebsten nicht wieder mitnehmen wollen und dann zum Dumpingpreis abgeben. Bei uns im Gang machte einer einen Tisch komplett zu einem 1 Euro Tisch, einen anderen zu einem 3 Euro Tisch (4 Teile 10 Euro). Und da lag nicht nur Unbrauchbares, ich habe auch für 6 Euro sechs Zusatzinstrumente in meinen Fundus aufgenommen. Aber ich schweife ab. Das Orgateam von der Veterama steuert inzwischen da konsequent dagegen. Sie kontrollieren am Sonntagnachmittag, wer vorzeitig abgereist ist. Angeblich verschicken sie einmalig ein Schreiben, in dem sie auffordern zu bestätigen, beim nächsten Mal am Sonntag nicht vorzeitig abzureisen. Schickt man das nicht unterschrieben zurück oder hält sich nicht daran, verliert man sein Recht auf seinen Stammplatz. Dann bekommt man überhaupt nur einen Standplatz, wenn noch Plätze übrig sind, was gerade bei der Herbstveterama selten der Fall ist. Es sind schon Fälle bekannt, von Hobbyhändlern, die seit Jahrzehnten dabei sind und deshalb nun draußen bleiben müssen. Hart, aber fair den Besuchern gegenüber. Und kein Gerücht, das Veterama Team war auch in unseren Reihen unterwegs und schrieb die entsprechenden Standnummern auf, die um 15 Uhr leer waren.

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Carsamstag 2K18 in Limburg

Man möge mir meinen kleinen Aprilscherz von gestern verzeihen – in Limburg beim Carsamstag war ich aber tatsächlich. Zum dritten Mal fand die Veranstaltung legal stat. Bedeutet: Früher war es am Karfreitag, was im Widerspruch zum ruhigen Feiertag stand und das gab immer viel Ärger mit Behörden. Andererseits war das eher illegale Treffen deutlich besser besucht. Brauchen die Besucher den Reiz des Verbotenen? Könnte man sich drüber streiten.

Oder der Eintritt von 8 Euro schreckt ab – den finde ich aber vollkommen o.k. Den Veranstaltern entstehen Kosten für Genehmigungen, Toiletten etc. Eigentlich hatte ich ja „nur“ den Prolo dabei, kein wirklich aufsehenerregendes Fahrzeug. Mit dem hätte ich auch außerhalb parken können, aber ich empfinde es als fair, den Veranstalter zu unterstützen und den Eintritt zu bezahlen.

Doch was war denn letztendlich los?

Die Fläche, die zur Verfügung stand, war ganz gut gefüllt aber für meinen Geschmack irgendwie zu 95% recht langweilig. Autos, die ich im Straßenverkehr auch nicht weiter beachten würde.

Carsamstag Limburg

Schon irgendwie ganz nette Karren, aber eben nix, an dem ich mich wahnsinnig begeistern kann. Erstaunlich hoch war die Dichte an Subarus und anderen japanischen Autos mit Power unter der Haube – viele als Rechtslenker.

Carsamstag Limburg

Carsamstag Limburg

Carsamstag Limburg

Ich gehe mal schwer davon aus, dass sich die da verabredet hatten.

Völlig deplatziert und deshalb schon FAST wieder cool auf einem Tuningtreffen: Ein Prius. Ob die widerlichen Klarglasleuchten Serie oder Zubehör sind? Ganz ehrlich? Interessiert mich nicht wirklich.

Prius

Gut, ganz wenige Highlights gab es, wie diesen 1979er Porsche 911.

Porsche 911 Flachschnauzer

Auf der Techno Classica habe ich 911er nicht mit dem Arsch angesehen, wegen dem 911 Overflow, aber der hatte was. Der Flachschnauzer Umbau ist heute wohl eher Wertmindernd, in den 80ern war das super trendig. Und ich finde es sehr geil, dass das als Zeitzeuge so erhalten bleibt.

Porsche 911 Flachschnauzer

Stand übrigens zum Verkauf für schlappe 50k. Nicht meine Preisklasse, aber man muss ihn ja nicht kaufen, um sich an ihm zu erfreuen.

Gut, diese Retroschiene ist in VW Kreisen gerade hip, aber dieser Einser Jetta ist trotzdem nett anzusehen. Rentnerkarre Automatik, original mit BBS Felgen.

VW Jetta 1

VW Jetta 1

VW Jetta 1

Würde ich persönlich nicht fahren, aber schön, dass so auch solche Opaautos überleben, die früher zum allgemeinen Straßenbild gehörten.

Erkennt Ihr dieses Fahrzeug?

DKW Monza

DKW Monza

Ein DKW Monza – ja, es gab vor dem Opel Monza schon einen Monza in Deutschland.

Ich kann nicht sagen, ob dieses Tuningtreffen nun wirklich repräsentativ für die aktuelle Scene ist. Aufwändige Tuningfahrzeuge waren Mangelware.

Carsamstag Limburg

Ich gehe ja zugegebener Weise gerne auf solche Treffen, um auch ein wenig zu lästern, aber da war kaum etwas da dafür. Irgendwie schon fast langweilig. Vielleicht sollte ich im Sommer einmal auf ein größeres Event fahren. Für den Ostersamstag war es aber ganz ok – schließlich war es traumhaftes Wetter und es wäre eine Schande gewesen, das daheim am Rechner zu verplempern…

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Gute Nacht Halle Acht – unser Videobericht von der Techno Classica

Dieses Jahr hatten wir wieder einmal Burt mit der Kamera im Team in Essen. Bewegte Bilder sind doch etwas anderes, als „nur“ Text. Soeben hat er seinen Videobericht online gestellt:

Es geht um unseren Stand, um unser Konzept, um die Stimmung bei uns vom Fusselforum.

Aber es geht auch um ein Thema, das all den Clubs in der Halle 8.1 beschäftigt hat dieses Jahr. Seit ein paar Jahren ist die Messe Essen dabei, das Messegelände umzugestalten. Alte Hallen werden abgerissen, neue Hallen entstehen. Nach der Techno Classica ist die Halle 8 dran abgerissen zu werden, sie wird es also im kommenden Jahr nicht mehr geben.

Die Halle 8.1 (und auch die Hallen 9.1 und 6.1) war für uns Clubs etwas Besonderes. Die (einzigen) Hallen im Obergeschoss waren Clubtreffpunkt. Nicht nur für die VW Clubs, denen wir uns vom Fusselforum angeschlossen haben, sondern auch für die Fiat Clubs, die Clubs rund um Fahrzeuge aus DDR Produktion etc. Und über die Jahre entstanden da auch Freundschaften zwischen den Clubs. Man besuchte sich untereinander, half sich gegenseitig beim Aufbau etc. Eine schöne Gemeinschaft, die funktioniert hat obwohl oder gerade weil man teilweise sehr unterschiedlich ist.

Und die Besucher wussten: Im Obergeschoss sind die Clubs, sie mussten nicht lange suchen.

Was für Firmen eher suboptimal war, war für uns ein Traum: Tausendmal übertapezierte Stellwände und Rückwände, die beim Aufbau immer schlimm aussahen, aber einen entscheidenden Vorteil hatten: Man konnte mit ihnen viel machen. Tapezieren, bemalen, auch mal einen Nagel oder eine Schraube reinhauen. Das gab viel Möglichkeiten zur Gestaltung.

Nur weil sie abgerissen wird, heißt das nicht, dass die Halle komplett wegfällt. Es wird eine neue gebaut, nur wird diese kein Obergeschoss mehr haben. Einerseits für die Wege der Besucher besser, aber natürlich hat eine Halle mit 2 Stockwerken auch die doppelte Grundfläche. Die neue Halle wird kein Obergeschoss mehr haben. Am Ende aller Um- und Neubauten soll die Messefläche wieder etwa der ursprünglichen Fläche entsprechen, aber das wird noch dauern. Und solange die neue Halle gebaut wird – wohin kommen wir in der Zwischenzeit?

Während der Bauphase gibt es provisorische Hallen, wir nennen sie gerne Zelte, weil sie nur ein Planendach haben. Das sind natürlich nicht die optimalen Hallen. Aber irgendwie muss man die Flächen ja ersetzen, die während dem Bau nicht nutzbar sind. Die Techno Classica platzt seit Jahren aus allen Nähten. Und es gibt die Halle 1A im Keller. Dort standen früher Clubstände, die letzten Jahre ausschließlich Autos zum Verkauf. Die Halle 1A hat einen fiesen Nachteil: Man findet sie schlichtweg nicht. Die Abgänge sind einmal durch das Foyer des Eingangs Süd und es gibt noch eine Rolltreppe in einem Zwischeneingang. Das war’s. Wenn man weder durch den Eingang Süd kommt, oder zufällig den Zwischengang geht – man findet die Halle einfach nicht. Entsprechend schlecht frequentiert ist die Halle.

Für uns Clubs wäre es am besten, in einer „normalen“ Halle untergebracht zu werden kommendes Jahr. Und am besten wieder alle zusammen, denn die Gemeinschaft ist uns wichtig. Ob das klappt, werden wir sehen.

In dem Video haben Burt zusammen mit Reportertalent Nils und Praktikant Wuifi versucht, ein wenig die Stimmungen zu dem Thema einzufangen. Und ich finde, es ist ihnen sehr gut gelungen. Danke an das Team für die gute Arbeit!

Am Sonntag, also dem letzten Tag auf der Techno Classica, haben wir noch einen meiner Meinung nach noch einen würdigen Abschied von der Halle 8.1 hinbekommen. Mir wurde das Mikrofon in die Hand gedrückt, ich sprach noch ein paar Worte und dann erklangen die Hupen aller Ausstellungsfahrzeuge in der Halle. In diesem Sinne: Gute Nacht, Halle Acht!

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Mein persönliches Techno Classica Highlight

Es gibt tausende Oldtimer auf der Techno Classica zu sehen. Viele zu verkaufen, über die Preise – ach da haben sich schon genug drüber aufgeregt. Und ganz ehrlich, gefühlt war alles teuer, aber ich habe auch nicht die aktuellen Marktpreise im Kopf. Aber es gibt viel zu bestaunen. Hunderte Porsche 911 – die kenne ich schon vom Aldi Parkplatz. Aber an einem Clubstand, da stand da so ein Ding, das mich sofort in seinen Bann zog.

Citroen 11 CV Hot Rod

Auf den ersten Blick erkannt, was das ist? Von vorne ist es echt schwer, von hinten aber eindeutig.

Citroen 11 CV Hot Rod

Das ist tatsächlich ein Citroen 11CV, also die bekannte Gangsterlimo. Aber keine wilde Bastelei aus der Neuzeit, der Wagen wurde bereits in den 60ern von einer Citroen Werkstatt in Drome umgebaut für Dirt Track Rennen. Insgesamt vier dieser Fahrzeuge entstanden, wovon das der einzig bekannte Überlebende ist. Basis war ein 11CV BL von 1954. Während der Motor original blieb, wurde vieles getan, um das Gewicht zu optimieren. Das Dach ist um 10cm gechopt und die flachere Frontscheibe ist die einzige Scheibe im Wagen, auf Seiten und Heckscheibe wurde verzichtet – und hat der Wagen bis heute nicht. Ebenso wenig wie Stoßstangen. Wenn ich die Bilder in der Clubzeitschrift des Citroen Veteranen Clubs Deutschland richtig deute, hatte er vorne ursprünglich keine Kotflügel mehr, die Radabdeckungen vorne sind wahrscheinlich Zugeständnisse an den deutschen TÜV, passen stilistisch aber sehr gut zu dem Fahrzeug. Die hinteren Kotflügel sind beschnitten.

Alles, was man an Innenausstattung nicht brauchte, flog heraus, die Sitze stammen von einem Hubschrauber.

Citroen 11 CV Hot Rod

Den Platz der Rücksitzbank übernimmt ein leichter Renntank.

Der Kühlergrill stammt von der Karosseriefirma Emile Tonneline. Er lässt die Karosserie gestreckter wirken. Um den Wagen Tieferlegen zu können, was wohl durch Verdrehen der Drehstäbe geht, wurde die Auspuffanlage seitlich verlegt. Der Endtopf ist tatsächlich ein ehemaliger Transportbehälter für Gasmasken. Die TÜV Eintragung für dieses Detail würde ich gerne sehen, denn das Teil hat tatsächlich H-Kennzeichen. Es handelt sich aber schließlich um einen historischen Umbau.

Citroen 11 CV Hot Rod

Der Lack, sowie handgemalte Werbebeschriftung für einen Ölhersteller sind noch original, der Schriftzug auf den Motorhauben bedeutet übersetzt „Das Öl der Weltrekorde“.

Was eine Erscheinung! Nicht nur ich war hin und weg von dem Wagen, er war bei uns Standgespräch. Ein echter historisch korrekter Hot Rod Umbau aus Europa mit entsprechendem WOW Effekt. Ja, das gab es auch auf unserer Seite des Teichs und nicht nur in Amerika.

Der Besitzer will wohl mit dem Wagen auch an Rennveranstaltungen teilnehmen, was mich besonders freut. So hat auch die Öffentlichkeit etwas von dem Wagen.


Nachtrag:

Meine Informationen beruhen auf dem etwas dürftigen Bericht in der Clubzeitschrift des Citroen Veteranen Clubs Deutschland. Wie mir jetzt von mehreren Seiten zugetragen wurde, gibt es eine zweite Geschichte zu dem Wagen, nachdem ein Engländer den Wagen von 1980-2007 aufgebaut habe. Entsprechende Berichte finden sich im Netz. Und es handelt sich recht offensichtlich um das identische Fahrzeug. Laut meiner Quelle hat er ihn aber in Frankreich gekauft. Herrlich verwirrende Informationen mit viel Raum für Spekulationen. Was aber nichts an dem Umstand ändert, dass wir hier einen großartigen Autowagen sehen…

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Viva la Autorevolution! Der Clubstand des Fusselforums auf der TC

Ich bin zurück von der Techno Classica – Zeit einmal vorzustellen, was wir da in Essen so auf die Beine gestellt haben. Wir hatten uns für das Thema „Viva la Autorevolution“ entschieden. Eine Persiflage auf ein Revolutionslager – sagen wir einmal irgendwo in Südamerika.

Messestand Fusselforum Techno Classica 2018

Wichtig war uns, die Kreativität von allen irgendwie einzubringen. Wir haben „unseren“ Che gewählt in Form von Andy, der mit seinem Bart eben sehr markant ist und gut zu stilisieren – und er hat den Spaß mitgemacht. Grimm hat ihn stilisiert, wir haben das mit einem Projektor an die Wand geworfen und nachgemalt.

Messestand Fusselforum Techno Classica 2018

Alex hat eine Skulptur aus Schrotteilen geschweißt. Hammerteil!

Messestand Fusselforum Techno Classica 2018

Basis war unser Revolutionslogo, das sich auch auf zwei Fahnen wiederfand.

Messestand Fusselforum Techno Classica 2018

Eine hing an einem wirklich hohen Fahnenmast, der von einem Stativ gehalten wurde, der ursprünglich einmal einen Baustrahler getragen hat.

Messestand Fusselforum Techno Classica 2018

Davor zu sehen zwei Druckkammerlautsprecher, die ich irgendwann einmal für richtig kleines Geld auf dem Flohmarkt geschossen habe. Aufgehängt an einem Scheinwerferstativ aus meinem DJ Fundus.

Meine Maschinengewehrattrappe fand auf der Ladefläche von Bullitöters T3 DoKa Platz.

Messestand Fusselforum Techno Classica 2018

Messestand Fusselforum Techno Classica 2018

Wohl eines der meistfotografierten Details unseres Standes. Das andere Gewehr haben manche gar nicht wahrgenommen, es war auf einem Sandsackwall positioniert.

Messestand Fusselforum Techno Classica 2018

Messestand Fusselforum Techno Classica 2018

Aber auch Mangusta hatte ein Geschütz aus Schrott zusammengebraten, das auf seinem Caddy montiert war.

Messestand Fusselforum Techno Classica 2018

Zentraler Punkt bei unserer Gestaltung: Es musste bequeme Sitzmöglichkeiten geben, denn der Messestand ist für uns quasi unsere Urlaubslocation für eine Woche und da will man sich ja wohlfühlen. Wir sind ein geselliger Haufen von Chaoten und Individualisten und wir feiern & chillen einfache gerne miteinander.

Messestand Fusselforum Techno Classica 2018

Messestand Fusselforum Techno Classica 2018

Und wir waren teilweise mit über 20 Leuten vor Ort – mehr als die meisten anderen Clubs- wobei wir ja kein Club sind, sondern nur ein lockerer Zusammenschluss und auch inzwischen längst ein Freundeskreis.

Messestand Fusselforum Techno Classica 2018

Und es passierten am Stand auch ungewöhnliche Dinge. So schnitt beispielsweise Jule, die Freundin von Schweineri, an einem Tag einigen von den Junx die Haare.

Messestand Fusselforum Techno Classica 2018

Ich gebe zu – wirklich aufgeräumt war es bei uns nie. Das hat bei uns eben nicht die oberste Priorität. Es geht ums Wohlfühlen und nicht darum, den pikfeinen Vorzeigestand hinzuzaubern, auf dem man sich immer zurückhaltend benimmt, um ja nirgendwo anzuecken. Das kommt auch immer bei vielen unserer Besucher gut an, die gerne bei uns abhängten, weil es bei uns eben nicht so steif zugeht.

Natürlich gab es auch dieses Jahr wieder einen Clubstandwettbewerb. In dem bewerten sich die Clubs gegenseitig. Teilgenommen haben fast 100 der anwesenden Clubs. Wir sind da ein wenig erfolgsverwöhnt durch die letzten Jahre, in denen wir stets unter den Top 5 waren. Diesmal war die Konkurrenz sehr groß und unser Stand polarisierte natürlich. Macht er eigentlich immer. Aber offensichtlich dieses Jahr besonders. Gehört irgendwie zu uns dazu. Und wir bauen unsere Messestände in erster Priorität so, dass sie uns Spaß machen und nicht in Spekulation auf den besten Platz. Und so erreichten wir dieses Jahr „nur“ den neunten Platz.

Pokal

Das „nur“ ist wirklich Jammern auf sehr hohem Niveau. Das ist schließlich immer noch ein sehr guter Platz und es betreiben viele Clubs einen hohen Aufwand für ihren Stand und lagen hinter uns. Also kein Grund zu Jammern – nein, es ist durchaus ein Grund zum Feiern!

Und gefeiert haben wir in dieser Woche viel. Auf diversen Partys am Abend, aber auch tagsüber.

Ein wenig wehmütig wurden wir dann am Sonntag schon. Einerseits, weil die Messe vorbei war, aber auch, weil es ein Abschied war von Halle 8.1. Die Halle wird jetzt abgerissen, wo wir kommendes Jahr stehen werden, steht noch in den Sternen. Am Sonntagnachmittag gab es deshalb ein Hupkonzert zum Abschied vor dem Abbau. Da geht es dann immer hektisch zu, was wir uns aber nicht anmerken ließen.

Messestand Fusselforum Techno Classica 2018

An dieser Stelle ein schönen Gruß an alle, die am Stand mitgearbeitet haben, an Marten, bei dem ich während der Messe wohnen durfte, an all die Fahrer, die den Transfer zum Quartier und die Messe übernommen haben, oder auf andere Weise mitgemacht haben – es war eine grandiose Messe!

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Messeaufbau auf der Techno Classica

Bevor ich von der Front aus Essen berichte, ein kleiner Teaser von Burt für unseren Messestand auf der Techno Classica (Vorsicht, der Bericht könnte Spoiler enthalten!):

Ob und wie viele Filmberichte es von der Messe geben wird, kann ich noch nicht sagen. Burt hat auf alle Fälle seine Ausrüstung dabei und wird einiges filmen, wie auch immer wir das nutzen werden.

Montag ging es los nach Essen zum Aufbau bei der Techno Classica. Wir machen einen Clubstand vom Fusselforum. Zu finden in Halle 8.1-110, also im Obergeschoss. Ich hatte den Polo wirklich bis oben mit Material vollgestopft, so tief, wie bei der Anreise lag der noch nie.

VW Prolo

Die Halle im Obergeschoss hat natürlich auch ihre Nachteile – man muss mit dem Aufzug hoch. Ein Nadelöhr. Wenn man nur Material hat, das an den Stand muss, darf man nur 1 Stunde aufs Gelände, ansonsten verfällt die Kaution von 100 Euro. Bedeutet rein, ausladen und sofort wieder raus. Aber das ist ja das letzte Mal diesmal. Wie schon im Videoteaser erwähnt. Nach der TC heißt es Gute Nacht, Halle Acht.

Am Anfang ist immer Chaos. Die Stellwände standen verkehrt, wir mussten umplanen, aber da wir eh ohne festen Plan auf die Messe fahren, ist das eigentlich schon fast egal. Wir sammeln eigentlich grundsätzlich nur Ideen und Material im Vorfeld und improvisieren vor Ort. Wir fingen wieder an auf einem leeren Stand, die Rückwand war noch gut genug erhalten für unsere Zwecke, die Seitenwände mussten tapeziert werden, Teppich verlegt … Arbeiten, die wir traditionell am Montag erledigen, bevor die eigentliche Gestaltung anfangen kann.

Messeaufbau

Und dann wird aus einer wagen Idee eben nach und nach ein Messestand. Ich zeige noch einmal ein kleines Preview, damit mal wieder etwas spekuliert werden kann über unser Standthema.

Dienstagsmaler

Wir waren ein gutes Aufbauteam. Was ich immer zu schätzen weiß, wenn nicht genölt wird bei unangenehmeren Aufgaben, Leute eigene Ideen einbringen, Eigeninitiative zeigen – es war einfach rund. Gut. An der Pünktlichkeit arbeiten wir noch etwas 😉

Auch wenn in Burts Video behauptet wird, dass wir selbstverständlich ein guter Platz bei der Standbewertung erstrebt wird. Das wäre nett, aber darum geht es eigentlich nicht. Für uns ist die Messe ja sozusagen ein Urlaub und das Wichtigste ist, dass wir Spaß am Bauen hatten und der Stand zu uns passt. Egal, ob das anderen gefällt oder nicht.

Der Stand steht seit gestern Abend bis auf kleine Details, zeigen werde ich ihn vorab natürlich noch nicht, wir wollen den Spannung nicht versauen für die Besucher. Aber etwas kann ich schon versprechen: Es gibt wieder viele lustige Details zu entdecken…

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